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	<title>astrologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/astrologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "astrologie"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:46:38 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das unbestechliche Horoskop: DIE FINANZKRISE FOLGT EINEM PLAN]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=329</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:21:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.ro.wordpress.com/2008/10/10/das-unbestechliche-horoskop-die-finanzkrise-folgt-einem-plan/</guid>
<description><![CDATA[Am 28. September kam ich im Artikel DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO: Der Zusammenbruch eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 28. September kam ich im Artikel <a href="/index.php?p=253" target="_blank">DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO: Der Zusammenbruch einer Vorstellungswelt durch den Druck des Verdrängten</a> mittels astrologischer Analyse zur Aussage, daß der gegenwärtigen Finanzkrise ein Plan und eine Strategie zugrunde lägen. Dieser Gedanke mutete zunächst auch in meinen Augen recht ungeheuerlich an. Jetzt kommt F. William Engdahl durch seine üblicherweise ausgezeichneten Analysen und Recherchen zum selben Schluß:<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">"Die Turbulenzen auf den globalen Finanzmärkten erweisen sich immer deutlicher als bewusst geschürter Versuch von Schlüsselfinanziers, Regierungen auf der ganzen Welt zu erpressen, den ins Schleudern geratenen Großbanken aus der Patsche zu helfen. Und das sind ausgerechnet die Banken, die sich an den Spekulationsorgien beteiligt haben, die der ehemalige Chef der amerikanischen »Federal Reserve«, Alan Greenspan, noch vor drei Jahren als »Revolution im Finanzwesen« gepriesen hatte. Wenn wir uns weder von dem Rauch der Nebelkerzen ablenken lassen, noch von den marktschreierischen Schlagzeilen eines »800-Punkte-Panikausverkaufs« an der US-Börse und ähnlicher vorübergehender Ereignisse, dann wird eines immer klarer: Paulson und die ihn stützende mächtige Finanzelite der Wall Street haben tatsächlich einen Plan." (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/spezi-kapitalismus-in-den-usa-paulsons-panikmache-sieht-immer-mehr-nach-berechnung-aus.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">"Wie ich in meinem gestrigen Artikel an dieser Stelle "<em>Spezi-Kapitalismus in den USA: Paulsons Panikmache sieht immer mehr nach Berechnung aus"</em> dargestellt habe, gibt es ernstzunehmende Gründe für die Annahme, dass US-Finanzminister Henry Paulson – der ehemalige Chef von Goldman Sachs – auch in seiner jetzigen Funktion nicht als Dummkopf handelt, sondern tatsächlich eine gut durchdachte, langfristige Strategie verfolgt." (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/hinter-der-panik-finanzkrieg-um-die-zukunft-der-globalen-bankenmacht.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">Wer sich für die Darlegung dieser Sicht und die vielfältigen Hinweise, die es für ihre Richtigkeit der Hypothese gibt, interessiert, findet in den verlinkten Artikeln ausgesprochen Interessantes.</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich ist die Unbestechlichkeit des Horoskops immer wieder ein großes Faszinosum. Da diese Finanzkrise im aktuellen Septar der Großen Konjunktion in so präzisen Auslösungen ihre Entsprechung findet, dies sowohl zeitlich als auch in inhaltlicher Entsprechung, kann auch an der Gültigkeit der Häuserstruktur nicht gerüttelt werden. Und da geht es eben tatsächlich um Unterwerfung von Territorien mittels einer Strategie zur Errichtung einer Art Weltreich, bzw. der Etablierung einer Weltvorherrschaft. Da wird dann auch das große Casino-Spiel der Finanzmärkte Teil des Plans. Für die einen der Zusammenbruch einer Welt, ist die globale Finanzkrise für die anderen eine geplante Möglichkeit zur Ausweitung der Macht und ihrer Konzentration in immer weniger Händen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Septar ist in meinem oben erwähnten Artikel näher besprochen. Ich will hier nur feststellen, daß eine unbestechliche Deutung jenseits dessen, was man sich vorstellen kann oder mag, sich immer wieder als erstaunlich zutreffend erweist. So schrecklich die Wahrheit oft ist, so ist es doch befriedigend, ihr auf die Spur zu kommen, auch mithilfe der Astrologie, die keiner Manipulation zugänglich die Qualität der Zeit und ihre rhythmischen Fügungsverläufe anzeigt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das unbestechliche Horoskop: DIE FINANZKRISE FOLGT EINEM PLAN]]></title>
<link>http://archaeus.wordpress.com/?p=229</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:21:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.ro.wordpress.com/2008/10/10/das-unbestechliche-horoskop-die-finanzkrise-folgt-einem-plan/</guid>
<description><![CDATA[Am 28. September kam ich im Artikel DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO: Der Zusammenbruch eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 28. September kam ich im Artikel <a href="/index.php?p=178" target="_blank">DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO: Der Zusammenbruch einer Vorstellungswelt durch den Druck des Verdrängten</a> mittels astrologischer Analyse zur Aussage, daß der gegenwärtigen Finanzkrise ein Plan und eine Strategie zugrunde lägen. Dieser Gedanke mutete zunächst auch in meinen Augen recht ungeheuerlich an. Jetzt kommt F. William Engdahl durch seine üblicherweise ausgezeichneten Analysen und Recherchen zum selben Schluß:<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">"Die Turbulenzen auf den globalen Finanzmärkten erweisen sich immer deutlicher als bewusst geschürter Versuch von Schlüsselfinanziers, Regierungen auf der ganzen Welt zu erpressen, den ins Schleudern geratenen Großbanken aus der Patsche zu helfen. Und das sind ausgerechnet die Banken, die sich an den Spekulationsorgien beteiligt haben, die der ehemalige Chef der amerikanischen »Federal Reserve«, Alan Greenspan, noch vor drei Jahren als »Revolution im Finanzwesen« gepriesen hatte. Wenn wir uns weder von dem Rauch der Nebelkerzen ablenken lassen, noch von den marktschreierischen Schlagzeilen eines »800-Punkte-Panikausverkaufs« an der US-Börse und ähnlicher vorübergehender Ereignisse, dann wird eines immer klarer: Paulson und die ihn stützende mächtige Finanzelite der Wall Street haben tatsächlich einen Plan." (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/spezi-kapitalismus-in-den-usa-paulsons-panikmache-sieht-immer-mehr-nach-berechnung-aus.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">"Wie ich in meinem gestrigen Artikel an dieser Stelle "<em>Spezi-Kapitalismus in den USA: Paulsons Panikmache sieht immer mehr nach Berechnung aus"</em> dargestellt habe, gibt es ernstzunehmende Gründe für die Annahme, dass US-Finanzminister Henry Paulson – der ehemalige Chef von Goldman Sachs – auch in seiner jetzigen Funktion nicht als Dummkopf handelt, sondern tatsächlich eine gut durchdachte, langfristige Strategie verfolgt." (<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/hinter-der-panik-finanzkrieg-um-die-zukunft-der-globalen-bankenmacht.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">Wer sich für die Darlegung dieser Sicht und die vielfältigen Hinweise, die es für ihre Richtigkeit der Hypothese gibt, interessiert, findet in den verlinkten Artikeln ausgesprochen Interessantes.</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich ist die Unbestechlichkeit des Horoskops immer wieder ein großes Faszinosum. Da diese Finanzkrise im aktuellen Septar der Großen Konjunktion in so präzisen Auslösungen ihre Entsprechung findet, dies sowohl zeitlich als auch in inhaltlicher Entsprechung, kann auch an der Gültigkeit der Häuserstruktur nicht gerüttelt werden. Und da geht es eben tatsächlich um Unterwerfung von Territorien mittels einer Strategie zur Errichtung einer Art Weltreich, bzw. der Etablierung einer Weltvorherrschaft. Da wird dann auch das große Casino-Spiel der Finanzmärkte Teil des Plans. Für die einen der Zusammenbruch einer Welt, ist die globale Finanzkrise für die anderen eine geplante Möglichkeit zur Ausweitung der Macht und ihrer Konzentration in immer weniger Händen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Septar ist in meinem oben erwähnten Artikel näher besprochen. Ich will hier nur feststellen, daß eine unbestechliche Deutung jenseits dessen, was man sich vorstellen kann oder mag, sich immer wieder als erstaunlich zutreffend erweist. So schrecklich die Wahrheit oft ist, so ist es doch befriedigend, ihr auf die Spur zu kommen, auch mithilfe der Astrologie, die keiner Manipulation zugänglich die Qualität der Zeit und ihre rhythmischen Fügungsverläufe anzeigt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tatsachen statt Gefasel à la Madame M.]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=5862</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 20:25:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.ro.wordpress.com/2008/10/09/tatsachen-statt-gefasel-a-la-madame-m/</guid>
<description><![CDATA[1. Gerechnet seit dem vergangenen Freitag hat die Weltleitbörse, gemessen am DOW, mehr als 15 % ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. Gerechnet seit dem vergangenen Freitag hat die Weltleitbörse, gemessen am DOW, mehr als 15 % verloren.</p>
<p>2. Auf Jahresfrist berechnet hat der DOW mehr als 39 % Prozent verloren.</p>
<p>3. Ungeheuere Gelder wurden von Zentralbanken ins Finanzsystem gespritzt, alleine schon diese Woche. Wir sprechen von <em>gigantischen</em> Summen, dreistelligen Milliardenbeträgen. Und? Vergebens. Indices fallen und LIBOR steigt.</p>
<p>4. Binnen Jahresfrist hat DAX mehr als 35 % verloren.</p>
<p>5. Gerechnet ab vergangenen Freitag verlor DAX rund 15 %.</p>
<p>6. <a href="http://praktischeastrologie.siteboard.de/praktischeastrologie-about344-0-asc-30.html">Am 22.1.2008 schrieb ich in öffentlichem Forum</a>:</p>
<blockquote><p>"<span class="postbody">Es wird brutal werden dieses Jahr an den Börsen. Es wird grausam.<br />
Im Sommer (August) wird noch ein Zahn zugelegt werden bei der Kapitalvernichtung.<br />
Als Trigger wirkt schon kommende Woche etwas.<br />
<strong>Wer jetzt nicht verkauft ist selber schuld.</strong><br />
Die Sterne sprechen eine völlig andere Sprache als die gesundbetenden Sprechblasen von Politikern:<br />
Der Crash kommt. Rezession ist angesagt. Und, leider, mehr.</span></p>
<p>Mehr dazu schrieb ich heute im geschlossenen Bereich dieses Forums."</p></blockquote>
<p>7. Es wird noch schlimmer. Es wird grausig. Dennoch, meine ich, ist angesichts der diese Woche exorbitant gefallenen Kurse das Wort <em>Crash</em> schon jetzt berechtigt. Dabei ist die Handelswoche noch nicht um, der Monat nicht um, das Quartal nicht vorbei. Noch haben wir Donnerstag, den 9.10.2008. Leuten, die sagen "Wenn die Kanonen donnern, dann einsteigen" antworte ich: "Nur zu, vernichten Sie Ihre Kohle."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERGÄNZUNG ZUM THEMA USA UND 22 GRAD ZWILLING]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=316</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.ro.wordpress.com/2008/10/09/erganzung-zum-thema-usa-und-22-grad-zwilling/</guid>
<description><![CDATA[Im vorangegangenen Beitrag habe ich darauf hingewiesen, daß sich 22 Zwilling als bedeutsamer Grad f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im <a href="/index.php?p=312" target="_blank">vorangegangenen Beitrag</a> habe ich darauf hingewiesen, daß sich 22 Zwilling als bedeutsamer Grad für die USA erwiesen hat. Nicht nur steht der Mars der Unabhängigkeitserklärung darauf und wird durch den Mond auf eben diesem Grad im aktuellen Septar der Großen Konjunktion (nach dem Zehnerrhythmus) zu einem de-facto Mars-Mond aktualisiert, nein, auch die so folgenschwere Entkopplung von Dollar und Gold zeigt denselben Mondstand, ebenso wie die Rede von Bush Senior zur Neuen Weltordnung. Wie selbstverständlich haben sowohl Vater als auch Sohn Bush denn auch entscheidende Planeten auf diesem Grad, Bush Senior die Sonne, Bush Junior Uranus.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Kontinuität der inhaltlichen Zusammenhänge, ablesbar an bestimmten Gestirnständen, hat natürlich auch den 11. September nicht ausgeklammert. Hier folgt als Ergänzung zu den beiden Artikeln zur Finanzkrise das zur Zeit der Anschläge zuständige Septar der Großen Konjunktion. Diesmal ist der Siebenerrhythmus zuständig. Das leuchtet auch ein, wenn man bedenkt, daß die Wirkung in erster Linie ein emotionaler Schock war. Es gab und gibt viele Erdbeben, bei denen zig mal mehr Menschen auf einen Schlag ums Leben kamen, Kriege, für die dasselbe zutrifft, und Unfälle mit Tausenden von Opfern. Dennoch ist die emotionale Wirkung dieser Anschläge auf das gesamte Volk ohne Gleichen gewesen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://archeios.files.wordpress.com/2008/10/grossekonjunktion1842dob23septar7er.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-318" title="grossekonjunktion1842dob23septar7er" src="http://archeios.wordpress.com/files/2008/10/grossekonjunktion1842dob23septar7er.jpg?w=500" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Große Konjunktion, 26.01.1842, 5:29:10h GMT, Washington, 23. Septar im Siebenerrhythmus, gültig von 1996 bis 2003.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier zeichnet sich ein unglaublich exaktes Bild des Geschehens:</p>
<p style="text-align:justify;">Zum 11. September 2001 lösen sich im Fügungsrhythmus Uranus (Transportauslösung) und im Phänomensrhythmus Mars aus, die in Opposition zueinander stehen. Mars-Uranus steht hier für die Attacke, sogar Messerattacke, für die hohen Türme, den Sturz aus großer Höhe, das Flugzeug als Pfeil. Venus-Uranus steht wie im dazugehörigen Ereignishoroskop für den Zusammenbruch der Figuration. Mit Uranus-Neptun ist es ein Geschehen, das eine Schrecklähme nach sich zieht. Mit Venus-Neptun und Neptun im 1. Haus wird das Land als solches geschwächt. Der Aszendent von 2 Fische zeigt, daß in diesem Zeitraum all das hochkommt, was nicht stimmt. Die Lücke dieses Saturn-Neptun-GSPs, nämlich Uranus, wird in den Flugzeugattacken real. Und der Uranusstand auf den notorischen 22 Grad Zwilling besagt, daß der Uranus dieses Septars just auf dem Mars der USA (Unabhängigkeitserklärung, siehe letzten Artikel) steht. Die Attacken geschehen also in Übereinstimmung mit einem rhythmischen Angesprochensein des Geburtsmars der USA. Hier erinnern wir uns, daß diese Deklaration 1776 mitten im Krieg stattfand.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade jetzt steht Pluto auf dem Mars dieses Septars. Die Lehren von damals wurden verdrängt. Man hat die Ideologie der Weltvorherrschaft unter Anwendung aller Mittel in der Folge nie ernsthaft überdacht, man hat die Manipulation und Unterdrückung anderer Völker nicht beendet. Man hat sich nicht einmal gefragt, weshalb und wie man einen solch unbändigen Haß auf sich gezogen hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERGÄNZUNG ZUM THEMA USA UND 22 GRAD ZWILLING]]></title>
<link>http://archaeus.wordpress.com/?p=212</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.ro.wordpress.com/2008/10/09/erganzung-zum-thema-usa-und-22-grad-zwilling/</guid>
<description><![CDATA[Im vorangegangenen Beitrag habe ich darauf hingewiesen, daß sich 22 Zwilling als bedeutsamer Grad f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im <a href="/index.php?p=209" target="_blank">vorangegangenen Beitrag</a> habe ich darauf hingewiesen, daß sich 22 Zwilling als bedeutsamer Grad für die USA erwiesen hat. Nicht nur steht der Mars der Unabhängigkeitserklärung darauf und wird durch den Mond auf eben diesem Grad im aktuellen Septar der Großen Konjunktion (nach dem Zehnerrhythmus) zu einem de-facto Mars-Mond aktualisiert, nein, auch die so folgenschwere Entkopplung von Dollar und Gold zeigt denselben Mondstand, ebenso wie die Rede von Bush Senior zur Neuen Weltordnung. Wie selbstverständlich haben sowohl Vater als auch Sohn Bush denn auch entscheidende Planeten auf diesem Grad, Bush Senior die Sonne, Bush Junior Uranus.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Kontinuität der inhaltlichen Zusammenhänge, ablesbar an bestimmten Gestirnständen, hat natürlich auch den 11. September nicht ausgeklammert. Hier folgt als Ergänzung zu den beiden Artikeln zur Finanzkrise das zur Zeit der Anschläge zuständige Septar der Großen Konjunktion. Diesmal ist der Siebenerrhythmus zuständig. Das leuchtet auch ein, wenn man bedenkt, daß die Wirkung in erster Linie ein emotionaler Schock war. Es gab und gibt viele Erdbeben, bei denen zig mal mehr Menschen auf einen Schlag ums Leben kamen, Kriege, für die dasselbe zutrifft, und Unfälle mit Tausenden von Opfern. Dennoch ist die emotionale Wirkung dieser Anschläge auf das gesamte Volk ohne Gleichen gewesen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://archaeus.files.wordpress.com/2008/10/grossekonjunktion1842dob23septar7er.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-217" title="grossekonjunktion1842dob23septar7er" src="http://archaeus.wordpress.com/files/2008/10/grossekonjunktion1842dob23septar7er.jpg?w=460" alt="" width="400" height="400" /></a>Große Konjunktion, 26.01.1842, 5:29:10h GMT, Washington, 23. Septar im Siebenerrhythmus, gültig von 1996 bis 2003.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier zeichnet sich ein unglaublich exaktes Bild des Geschehens:</p>
<p style="text-align:justify;">Zum 11. September 2001 lösen sich im Fügungsrhythmus Uranus (Transportauslösung) und im Phänomensrhythmus Mars aus, die in Opposition zueinander stehen. Mars-Uranus steht hier für die Attacke, sogar Messerattacke, für die hohen Türme, den Sturz aus großer Höhe, das Flugzeug als Pfeil. Venus-Uranus steht wie im dazugehörigen Ereignishoroskop für den Zusammenbruch der Figuration. Mit Uranus-Neptun ist es ein Geschehen, das eine Schrecklähme nach sich zieht. Mit Venus-Neptun und Neptun im 1. Haus wird das Land als solches geschwächt. Der Aszendent von 2 Fische zeigt, daß in diesem Zeitraum all das hochkommt, was nicht stimmt. Die Lücke dieses Saturn-Neptun-GSPs, nämlich Uranus, wird in den Flugzeugattacken real. Und der Uranusstand auf den notorischen 22 Grad Zwilling besagt, daß der Uranus dieses Septars just auf dem Mars der USA (Unabhängigkeitserklärung, siehe letzten Artikel) steht. Die Attacken geschehen also in Übereinstimmung mit einem rhythmischen Angesprochensein des Geburtsmars der USA. Hier erinnern wir uns, daß diese Deklaration 1776 mitten im Krieg stattfand.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade jetzt steht Pluto auf dem Mars dieses Septars. Die Lehren von damals wurden verdrängt. Man hat die Ideologie der Weltvorherrschaft unter Anwendung aller Mittel in der Folge nie ernsthaft überdacht, man hat die Manipulation und Unterdrückung anderer Völker nicht beendet. Man hat sich nicht einmal gefragt, weshalb und wie man einen solch unbändigen Haß auf sich gezogen hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO II: Der Mond auf 22 Zwilling, die Entkoppelung von Dollar und Gold, eine Neue Weltordnung und Bush Vater und Sohn]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=312</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:37:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.ro.wordpress.com/2008/10/09/finanzkrise-unter-sonne-uranus-pluto-ii-der-mond-auf-22-zwilling-die-entkoppelung-von-dollar-und-gold-eine-neue-weltordnung-und-bush-vater-und-sohn/</guid>
<description><![CDATA[Während unter dem mundanen Pluto-Uranus-Transit und der rhythmischen Sonne-Uranus-Pluto-Auslösung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Während unter dem mundanen Pluto-Uranus-Transit und der rhythmischen Sonne-Uranus-Pluto-Auslösung in der Großen Konjunktion von 1842 (siehe "<a href="/index.php?p=253" target="_blank">DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS</a>") der große Geldbetrug der letzten Jahrzehnte mit zunehmender Dynamik seine Wirkung zeitigt und ganz langsam das Begreifen einsetzt, daß hier weltweit in unvorstellbarem Ausmaß Volkswirtschaften ausgeplündert wurden, gibt es immer noch allzu wenige, die beim Hinterfragen mehr wagen, als an der Oberfläche zu kratzen und sich (zweifellos berechtigt) über die Gier der Banker zu entrüsten.</p>
<p style="text-align:justify;">Seltsamerweise jedoch nutzen die Medien ihre geballten Recherche-Ressourcen nicht dazu, das dahinter stehende Geflecht von Privatpersonen wie Institutionen zu entwirren und zu benennen, das dieses System des legalen Raubes über massiven Einfluß auf Behörden und Gesetzgebung erst ermöglicht hat, und die Entwicklungen langfristig bestimmt und steuert. Es bleibt einigen unabhängigen Publizisten vorbehalten, hier und da einige Blicke darauf zu ermöglichen. Die "freien und unabhängigen Medien" tun es jedenfalls nicht.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Ich finde es beispielsweise sehr erfrischend, wie <a title="Ellen Brown" href="http://www.webofdebt.com/" target="_blank">Ellen Brown</a>, eine amerikanische Anwältin und Publizisten, als Kritikerin des privaten Geldkartells im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Krise und ihren Ursachen Abraham Lincoln und Thomas Jeffersen zitiert:</p>
<p style="text-align:justify;">"These capitalists generally act harmoniously and in concert to fleece the people, and now that they have got into a quarrel with themselves, we are called upon to appropriate the people’s money to settle the quarrel." Abraham Lincoln, speech to Illinois legislature, January 1837</p>
<p style="text-align:justify;">("Diese Kapitalisten wirken im Allgemeinen harmonisch und konzertiert zusammen, wenn es darum geht, die Menschen zu schröpfen; doch jetzt, wo sie untereinander in Streit geraten sind, werden wir aufgefordert, ihren Streit mit dem Geld unserer Landsleute beizulegen." Abraham Lincoln vor dem Landtag in Illinois, Januar 1837)</p>
<p style="text-align:justify;">"If the American people ever allow private banks to control the issue of their currency, first by inflation, then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all property until their children wake up homeless on the continent their fathers conquered. The issuing power should be taken from the banks and restored to the people, to whom it properly belongs." Thomas Jefferson, Letter to Treasury Secretary Albert Gallatin - 1802</p>
<p style="text-align:justify;">(in etwa: "Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals die Kontrolle über das Ausgaberecht ihrer Währung überlassen sollte, dann werden die Banken und Konzerne, die um sie herum entstehen werden, die Menschen zuerst über Inflation und dann über Deflation all ihres Eigentums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ohne Heim auf einem Kontinent erwachen werden, den ihre Väter erobert haben. Das Ausgaberecht sollte den Banken entzogen werden und dem Volk zurückgegeben werden, dem es rechtmäßig gehört." Thomas Jefferson in einem Brief an Finanzminister Albert Gallatin - 1802)</p>
<p style="text-align:justify;">Das waren Demokraten, die noch um die Gefahren, denen jede Demokratie ausgesetzt ist, wußten und sich nicht scheuten, sie auch auszusprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich darf weiterhin aus einem <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/finanzieller-BBbailout-nein-danke-was-lincoln-zu-paulsons-legsegeld-in-h-vhe-von-700-mrd-dollar-ges.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1223451055&#38;cHash=4d6bdfcb84" target="_blank">übersetzten Artikel von Ellen Brown</a> zitieren:</p>
<p style="text-align:justify;">"Abraham Lincoln war zu Beginn seiner Präsidentschaft im Jahre 1861 in einer ähnlichen Lage. Das Land befand sich plötzlich in einem Bürgerkrieg und es gab nicht genug Geld, um diesen Krieg zu finanzieren. Die britischen Bankiers hatten angeboten, ihm Geld zu leihen, aber – in dem Bewusstsein, dass sie ihn buchstäblich vor der Flinte hatten – nur zu einem Zinssatz von 24 bis 36 Prozent; und diese hohen Wucherzinsen hätten die Nordstaaten in den Bankrott getrieben. Unser Vorvater war kein Angsthase und sagte ihnen: »Nein Danke, ich werde mein eigenes Geld drucken.« Die nationale Währung zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, ist das souveräne Recht von Regierungen. Eine Regierung hat es nicht nötig, sich ihre nationale Währung von Bankiers zu borgen, »die nur vorgeben, Geld zu besitzen«. So hatte es Thomas Jefferson formuliert, als er erkannte, dass die Bankiers mit ihrem »Mindestreserve«-Kreditsystem lediglich dieselben »Reserven« immer und immer wieder verliehen."</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Zusammenhang interessiert das Horoskop jenes Ereignisses, das Grundvoraussetzung für die heutige verhängnisvolle Virtualisierung des Geldwesens war: die Entkoppelung des Dollars als etablierter Weltreservewährung von seiner Golddeckung. Dieses Vorgehen hätte bei einem normalen Unternehmen dem Sinne nach, wahrscheinlich auch dem Gesetz nach, was ich allerdings nicht beurteilen kann, den Tatbestand der Konkursverschleierung erfüllt. Und genau diesem Zweck diente sie auch, nämlich der Verschleierung der Tatsache, daß die USA, bedingt durch ihre veraltete, nicht mehr konkurrenzfähige Industrie und den Vietnamkrieg, praktisch zahlungsunfähig war.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archeios.files.wordpress.com/2008/10/gold-dollar-entkoppelung.jpg" alt="Gold-Dollar-Entkoppelung" width="450" height="450" /> Präsident Nixon kündigt Konvertibilität des US-Dollars gegen Gold auf, 15.08.1971, Washington, Sonne am MC</p>
<p style="text-align:justify;">Damit wurde in einem Coup das Bretton-Woods-System der Währungsbindung über die Konvertibilität von Dollar zu Gold ausgesetzt, über das es immerhin einen Vertrag mit 44 Staaten der Welt gab.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Verbund:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ein weltweiter Plan zwischen Völkern (Krebs von 8 nach 9) wird aufgehoben. Die plötzliche und überraschende Aufhebung des Verbundanführers erfolgt durch Uranus in 11 im Spiegelpunkt zum Mond, der im Orkus des 8. Hauses landet.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Durchführung des Löwen wird diese Aufhebung von 9 nach 10 maßgeblich über Zeit und Ort hinaus, und zwar als Sonne-Venus, in Opposition zu Mars in 3 und im Quadrat zu Jupiter-Neptun in 1.</p>
<p style="text-align:justify;">Sonne-Venus ist als untere Ausübung von Pluto-Uranus ganz nebenbei ein Anklang des Zusammenhangs mit dem jetzigen Zusammenbruch des Finanzsystems. Auf die damaligen Geschehnisse bezogen kennzeichnet Sonne-Venus den Kurzschlußcharakter der Aktion, gerade so wie auch reale Stromkurzschlüsse häufig Pluto-Uranus oder Sonne-Venus aufweisen. Das gesamte gültige System der Weltwährungsverhältnisse wurde über Nacht ausgesetzt. In der inbegriffenen Diagonale Sonne-Uranus ist das Element der Virtualisierung enthalten, die bodenlose Manie, die durch diese Maßnahme ermöglicht und eingeleitet wurde, die schließlich auch der Verrat (ebenfalls Sonne-Uranus) eines gültigen Vertrags war.</p>
<p style="text-align:justify;">Und Jupiter-Neptun im 1. Haus, beherrscht von Skorpion, zeigt die gestaltlose Erscheinung einer Traumwelt. Die Virtualisierung des Materiellen hat also eine Scheinwelt errichtet, das sagt dieses Horoskop deutlich aus. Denn letztlich ist es die Virtualisierung des Materiellen, die der Illusion von Grenzenlosigkeit Vorschub geleistet hat. Das hat seinerzeit schon Marx sehr genau beschrieben, auch die Folgen solchen Tuns. Leider ist er als Materialist selbst Teil des Problems. Er hat die Mechanismen, die innerhalb der konkreten Erscheinungswelt gelten, brillant beobachtet, jedoch die falschen Schlußfolgerungen gezogen. Die Schaffung eines Gefüges, das menschenwürdig ist, kann sich nicht in sozialen Regelungen und staatlich verordneter Brüderlichkeit und Gutmenschtum erschöpfen. Sie kommt nicht ohne individuelle Ethik, also Gottesbezug, und Moral, also Menschenbezug, aus. Genausowenig verträgt die materielle Welt eine virtualisierende Entkoppelung vom Konkreten. Die Pseudo-Schöpfung von Geldwerten, die Grundlage des boomenden Finanzmaerks war, ist schlicht und ergreifend Betrug. Wenn einer ausspricht, daß der Kaiser keine Kleider trägt, sehen plötzlich alle, daß er nackt ist. Das Illusionsgebäude fällt in sich zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Interessanterweise gibt es Beispiele dafür, daß das Drucken von Geld durch lokale Regierungen eine stabile Wirtschaft ermöglicht, solange das Geld der realen Werterzeugung dient. Angebot und Nachfrage sind real und im Gleichgewicht. Das Geld ist nur Statthalter von tatsächlichen Dingen und Leistungen. Erst die Entkoppelung von diesen führt in die Katastrophe.</p>
<p style="text-align:justify;">Ohne diese Entkoppelung könnte es jedoch kein Dauerwachstum geben, sondern zyklische, bzw. rhythmische Entwicklungen. Es gab Mächte, die sich damit nicht zufrieden geben wollten, und es gibt mittlerweile Mächte, die solch manische Systeme erzwingen können, um sie abzuschöpfen bis sie kollabieren. Bis dahin hat man sich dann jedoch längst den nächsten Goldesel ausgedacht.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Der Mondstand von 22 Grad Zwilling:</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Hier soll uns noch der Mondstand auf 22 Zwilling beschäftigen. Dieser GSP besteht eigentlich aus einer Abfolge von drei in inhaltlichem Zusammenhang stehenden GSPs, die mit Mond-Uranus auf 20 Grad beginnt und mit Pluto-Uranus auf 21 Grad zu Sonne-Uranus auf 22,5 Grad führt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das aufgehobene Empfinden von Mond-Uranus hat einen Vorstellungsersatz à la Pluto-Uranus zur Folge und mündet mit Sonne-Uranus im Erlebnis des Zusammenbruchs der jeweiligen Vorstellung.</p>
<p style="text-align:justify;">Im betrachteten Horoskop steht der Verbundanführer Mond auf diesem Grad und zeigt damit zukunftsweisende Qualität. In Richtung Vergangenheit steht die Entkoppelung des Dollars von der Golddeckung in voller Kontinuität mit der dahinter stehenden Ausrufung des "American Century", des "Amerikanischen Jahrhunderts". In Richtung Zukunft bildet sie den Brückenkopf zu einem weiteren bedeutsamen Geschehnis auf diesem Pfad der angestrebten Weltherrschaft:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die Ausrufung der NEUEN WELTORDNUNG durch George Bush Senior:</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archeios.files.wordpress.com/2008/10/bushgeorgeneueweltordnung.jpg" alt="Bush George Neue Weltordnung" width="450" height="450" /> Ansprache von Präsident George H. Bush vor dem Kongress, von Radio und TV übertragen, am 11.09.1990, 21:09h EDT = 12.09.1990, 1:09h GMT</p>
<p style="text-align:justify;">Hier steht der Mond, und zwar wiederum als Verbundanführer, auf demselben GSP von 22 Zwilling! Im 3. Haus steht er für die Rede selbst. Sie besteht hausgemäß in einer Darstellung, die wiederum dem GSP Sonne-Uranus entsprechend ein Bedrohungs-Szenario ausmalt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop beinhaltet exakt die Elemente, die ich beim Besprechen des aktuellen Septars der Großen Konjunktion, berechnet im Zehnerrhythmus auf Washington, besprochen habe. Höchst faszinierend weist das Horoskop der Rede bereits 1990 in inhaltlichem Zusammenhang auf das Septar hin, das erst zwischen 2002 und 2012 gültig sein wird. Ich weise für das Verständnis dringend auf <a href="/index.php?p=253" target="_blank">den oben erwähnten Artikel</a> hin.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Rede geht es wie im späteren Septar der Großen Konjunktion um die Kompensation einer gefürchteten Unterlegenheit in der Konkurrenz der Völker (Mond-Neptun, Sonne-Neptun) mit Hilfe einer Manie (Sonne-Uranus, in Übertragung durch Mond und Neptun). Man fürchtet um den Verlust der Weltvorherrschaft, zumindest malt man ihn als Drohung an die Wand. Mond beherrscht das 4. Haus des Inneren. Man redet vor "Volksvertretern" und gibt sich besorgt um die amerikanische Identität.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Neue Weltordnung sei erforderlich. In einer eigenen Zwecken dienenden Entlehnung eines Ausdrucks, der auf den Zusammenbruch der Sowjetunion zurückgeht, wird der amerikanische Führungsanspruch bekräftigt. Hier spricht Saturn als Herrscher von 10 in 10 Bände. Man sieht sich schon lange als Weltpolizist und will diese Rolle um jeden Preis behalten. Schließlich ist der Hintergrund der Rede der Golfkrieg, die Befreiung Kuwaits nach einem Einmarsch des Iraks. Es gibt Hinweise, daß dieser Einmarsch auf eine Falle hin erfolgte, die man Saddam Hussein gestellt hatte, indem ihm zuvor signalisiert wurde, daß es kein Eingreifen der USA geben würde. Das wäre dann wieder die klassische Strategie der Kriegsprovokation, die manchen Stimmen zufolge von Pearl Harbour über den Golfkrieg bis zum 11. September mit seinen Folgekriegen reicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn man sich den <a href="http://en.wikisource.org/wiki/Toward_a_New_World_Order" target="_blank">Originaltext der Rede</a> durchliest, versteht man schnell, daß hier in Wahrheit eine Drohkulisse aufgebaut wird, um den Kongress zu zwingen, sehr schnell bestimmte Gesetze zu verabschieden und sehr viel Geld freizugeben. Im wesentlichen geht es um Geld, um einen Vier-Punkte-Haushaltsplan, der hier mit Macht durchgedrückt werden soll. Die Forderungen haben ausnahmslos so gut wie nichts mit dem Golfkrieg, der als Begründung herhalten muß, zu tun. Es geht erstens um Steuererleichterungen für Wirtschaft und Kapital, zweitens um eine mehrjährige Erhöhung der Militärausgaben, drittens um Erleichterungen für die einheimische Ölindustrie, insbesondere die Gewährung von Bohrrechten im Naturschutzgebiet Alaskas, und viertens schließlich um die Reduzierung des Haushaltsdefizits. Beim Vorschlag von Steuererleichterungen für Wirtschaft und Kapital und gleichzeitiger Erhöhung des Verteidigungshaushalts kann solches nach Adam Riese nur durch den Abbau von Sozialleistungen erreicht werden, die in den USA wie man weiß noch nie über die Ermöglichung blanken Überlebens hinausgegangen sind. So  geartet ist also das Anliegen dieser Rede mit ihren dramatisch-pathetischen Appellen. Wenn man weiß, für welchen Clan Bush Senior stand und steht, dann kann man diese Rede unter einem neuen Blickwinkel auch als unerhörte Manipulation des Kongresses zum Vorteil seiner eigenen Machtclique sehen, die massiv in das Öl- und Waffengeschäft verstrickt ist. Heute kommt uns dies nur allzu bekannt vor. Es handelt sich um eine emotionale Manipulation durch die Darstellung und das überzeugende Aufspannen einer Bedrohungskulisse (Mond in 3 auf einem GSP von Sonne-Uranus), die bis jetzt leider ausgesprochen erfolgreich war. Bedrohe andere mittels Gewalt und Abhängigkeit, bedrohe das eigene Volk mit Gefahrenszenarien!</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Saturn-Neptun winkt als Erwirktes der Staatsbankrott, der ja eigentlich schon vor langer Zeit stattgefunden hat, aber dank der Verschleierung durchaus noch steigerungsfähig ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Durchführung mit Sonne in der Jungfrau im 6. Haus weist darauf hin, daß es hier in erster Linie um ökonomische Belange geht.</p>
<p style="text-align:justify;">Merkur im 5. Haus stellt als Sonne-Venus-Merkur-Mars das Verbundergebnis dar und zeigt drüber hinaus den Akteur. Merkur steht nämlich auf dem Aszendenten des Präsidenten, beherrscht das 2. und 3. Haus und über die Jungfrau auch das 6. Haus. Es geht um die sozialen Regelungen, die eine manische Ökonomie ausgleichen sollen. Sie sind an Mars an der Spitze des 2. Hauses gebunden und werden letztlich Aggression ins Revier ziehen und konkrete Opferungen beinhalten. So löst sich der Mars auch auf den Tag genau elf Jahre später mit den Anschlägen am 11. September 2001 aus, nämlich im Elferrhythmus, dem Rhythmus des Uranus. Hier beherrscht Uranus das 11. Haus und steht als Uranus-Neptun im 9. Haus - das anschauliche Bild der Schrecklähme! Wie wir wissen, macht Uranus-Neptun den Mars scharf. So ist es nicht verwunderlich, daß dieser Mars auf den Elferrhythmus reagiert und den dahinter stehenden Neptun-Uranus konkret ins Revier bringt. Im übrigen teilt dieses Horoskop Mars in 2 mit dem aktuellen Septar der Großen Konjunktion.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Pluto in 7 steht in diesem Augenblick das Böse auf der Bühne. Ich lasse dieses Bild unkommentiert. Herr Bush Senior sieht aus wie ein netter Mensch, aber auch nette Menschen können zu Akteuren der Macht des Verdrängten werden. Seine Taten sind es ganz gewiß. Sicherlich ist Pluto im 7. Haus hier auch das Bild des Bösen, das an die Wand projiziert wird, um den Kongress nach der Pfeife der Mächtigen im Hintergrund tanzen zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Um auf den Mond auf 22 Grad Zwilling zurückzukommen:</p>
<p style="text-align:justify;">Er findet sich also sowohl bei der Entkoppelung von Dollar und Gold als auch bei Bush's Proklamation der Neuen Weltordnung. Und auf der Großen Skala finden wir ihn im aktuellen Zehnerseptar der Großen Konjunktion, das ich <a href="/index.php?p=253" target="_blank">im oben erwähnten Artikel</a> im Zusammenhang mit der Finanzkrise bereits besprochen habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Bush Vater und Sohn sind geeignete Akteure für dieses amerikanische Programm. Die Sonne von Vater George H. Bush befindet sich nämlich ebenfalls auf diesem GSP von 22 Zwilling, und zwar passenderweise als Sonne-Uranus-Pluto, passend zu Sonne-Uranus-Pluto im Septar der Großen Konjunktion und passend zum gegenwärtigen langwierigen Pluto-Uranus. Dementsprechend kann man wohl davon ausgehen, daß er nach wie vor zu den Drahtziehern des Geschehens gehört. Auch Uranus im Horoskop von Sohn George W. Bush findet sich auf demselben GSP, natürlich auch als Sonne-Uranus! In ihm hat sich die Manie sogar zur persönlichen Überzeugung der Gottgesandtheit ausgewachsen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archeios.files.wordpress.com/2008/10/bushjunbushsen.jpg" alt="Bush Jun+Bush Sen" width="425" height="418" /> Innen: George W. Bush (Junior), 6.7.1946, 11:26h GMT, New Haven, Conneticut, USA Außen: George H. Bush (Senior), 12.6.1924, 15:45h GMT (lt. Rodden), Milton, Massachussets, USA</p>
<p style="text-align:justify;">George W. Bush ist kein zu Beneidender. Wie muß es wohl sein, wenn des Vaters Pluto auf der Sonne steht, auch noch als Sonne-Pluto-Uranus-Venus. Der Sohn wird hier zum Subjekt der Vorstellungen eines Kollektivs der Macht, das seinen eigenen Ursprung besetzt hält. Mit dem eigenen Pluto-Venus-Merkur im 1. Haus bleibt ihm nur die Rolle der Marionette dieses Clans. Unter solchen Konstellationen in einer solchen Umgebung ein anderes Daseins zu erringen, bedürfte wohl eines ganz außergewöhnlich entwickelten Bewußtseins. So ist er offenbar Erscheinung des Clans und bar jeder Eigenidentität (Merkur-Pluto). Die Lücke des Aspekts Merkur-Pluto ist Mond-Jupiter. Eigenes Leben und eigene Fügung fallen aus und zeigen sich in der Übernahme fremder Identität oder in Zwangsausübungen. Im Falle von Bush Junior verbindet sich ausgerechnet sein Verbundanführer zu einer Mond-Jupiter-Konjunktion. Er ist in der Lage, große Gefühle heraufzubeschwören und viel Hoffnungsgeklingel zu verbreiten, doch alles nur unter dem Zwang des Clans stehend, als Marionette seines Vaters und dessen Machtclique, die ihrerseits sicherlich wiederum in einen größeren Zusammenhang eingebettet ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist nicht verwunderlich, wenn jemand unter solchen Umständen in einem funktionalisierten Neptun Zuflucht sucht, zunächst im Alkohol, später in einer Religiosität, die ihrerseits wiederum von Ideologen und Demagogen geprägt wurde, am meisten vom "Evangelikalen Papst", dem Prediger Billy Graham, der in Bush's Elternhaus ein und aus ging. So wurde ihm sogar seine Religiosität vorgekaut, die ihm mit seiner Sonne im 12. Haus sicherlich wirklich am Herzen liegt. Aber ohne die eigene Seelenidentität durch einen authentischen Mond kann es auch keine authentische Religiosität geben.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die USA und 22 Zwilling:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bei dieser Häufung von Mondständen auf 22 Zwilling in inhaltlich relevanten Horoskopen und dem Bezug der beiden Präsidenten Bush zu diesem Tierkreisgrad fragt man sich natürlich, wo hier die Verbindung zu den USA als Staat liegt.</p>
<p style="text-align:justify;">Und tatsächlich wird man fündig. Das Gründungshoroskop der USA ist in Bezug auf die Uhrzeit nicht gesichert, wohl aber ist es der Tag. Am 4. Juli 1776 verabschiedeten dreizehn Kolonien Großbritanniens eine Erklärung ihrer Unabhängigkeit vom Mutterland. Und just an diesem Tag steht Mars auf 22 Zwilling (genau 21.4 und damit in exakter Konjunktion zur Sonne von Bush Senior). Was hat das zu bedeuten. Wie immer Mars nach der Häuserstruktur platziert ist, er kennzeichnet auf jeden Fall alle eventuellen aggressiven Züge der USA. Als Mars-Neptun mit Neptun auf 22 Jungfrau geht es bei dieser Unabhängigkeitserklärung mitten im tobenden Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg um eine Bereinigung, um eine Flucht nach vorne, mit Mars-Jupiter auch um das Zerschneiden eines Gefüges, nämlich die Abtrennung vom Kolonialreich. Da ist Sonne-Jupiter für die Reichsbildung ein logischer Bestandteil des Horoskops.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun, im aktuellen Zehnerseptar der Großen Konjunktion von 1842 (siehe den <a href="/index.php?p=253" target="_blank">oben erwähnten Artikel</a>) steht der Mond auf eben jenem Marsgrad der Unabhängigkeit der USA, und zwar als Mond-Neptun. Somit haben die USA in diesen zehn Jahren inhaltlichen eine Konstellation von Mond-Mars. Diese Akutform von Mond-Neptun aktualisiert und verschärft die Konkurrenzlage. Es geht um Hinauswurf. Wir oder die. Der Angriff auf die Heimat. Der Kampf gegen den Terror - durch andere, die ihrerseits Unterlegenheitserlebnisse kompensieren wollen. Der Kampf um die Weltvormachtstellung, eben auch und heutzutage ganz besonders durch die Beherrschung der Finanzmärkte. Und da bricht die Manie zur Zeit der Auslösung von Sonne und Uranus eines Sonne-Uranus-Pluto-Aspektes zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Siehe auch "<a href="/index.php?p=316" target="_blank">ERGÄNZUNG ZUM THEMA USA UND 22 GRAD ZWILLING</a>"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS-PLUTO II: Der Mond auf 22 Zwilling, die Entkoppelung von Dollar und Gold, eine Neue Weltordnung und Bush Vater und Sohn]]></title>
<link>http://archaeus.wordpress.com/?p=209</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.ro.wordpress.com/2008/10/09/finanzkrise-unter-sonne-uranus-pluto-ii-der-mond-auf-22-zwilling-die-entkoppelung-von-dollar-und-gold-eine-neue-weltordnung-und-bush-vater-und-sohn/</guid>
<description><![CDATA[Während unter dem mundanen Pluto-Uranus-Transit und der rhythmischen Sonne-Uranus-Pluto-Auslösung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Während unter dem mundanen Pluto-Uranus-Transit und der rhythmischen Sonne-Uranus-Pluto-Auslösung in der Großen Konjunktion von 1842 (siehe "<a href="/index.php?p=178" target="_blank">DIE FINANZKRISE UNTER SONNE-URANUS</a>") der große Geldbetrug der letzten Jahrzehnte mit zunehmender Dynamik seine Wirkung zeitigt und ganz langsam das Begreifen einsetzt, daß hier weltweit in unvorstellbarem Ausmaß Volkswirtschaften ausgeplündert wurden, gibt es immer noch allzu wenige, die beim Hinterfragen mehr wagen, als an der Oberfläche zu kratzen und sich (zweifellos berechtigt) über die Gier der Banker zu entrüsten.</p>
<p style="text-align:justify;">Seltsamerweise jedoch nutzen die Medien ihre geballten Recherche-Ressourcen nicht dazu, das dahinter stehende Geflecht von Privatpersonen wie Institutionen zu entwirren und zu benennen, das dieses System des legalen Raubes über massiven Einfluß auf Behörden und Gesetzgebung erst ermöglicht hat, und die Entwicklungen langfristig bestimmt und steuert. Es bleibt einigen unabhängigen Publizisten vorbehalten, hier und da einige Blicke darauf zu ermöglichen. Die "freien und unabhängigen Medien" tun es jedenfalls nicht.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Ich finde es beispielsweise sehr erfrischend, wie <a title="Ellen Brown" href="http://www.webofdebt.com/" target="_blank">Ellen Brown</a>, eine amerikanische Anwältin und Publizisten, als Kritikerin des privaten Geldkartells im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Krise und ihren Ursachen Abraham Lincoln und Thomas Jeffersen zitiert:</p>
<p style="text-align:justify;">"These capitalists generally act harmoniously and in concert to fleece the people, and now that they have got into a quarrel with themselves, we are called upon to appropriate the people’s money to settle the quarrel."<br />
Abraham Lincoln, speech to Illinois legislature, January 1837</p>
<p style="text-align:justify;">("Diese Kapitalisten wirken im Allgemeinen harmonisch und konzertiert zusammen, wenn es darum geht, die Menschen zu schröpfen; doch jetzt, wo sie untereinander in Streit geraten sind, werden wir aufgefordert, ihren Streit mit dem Geld unserer Landsleute beizulegen."<br />
Abraham Lincoln vor dem Landtag in Illinois, Januar 1837)</p>
<p style="text-align:justify;">"If the American people ever allow private banks to control the issue of their currency, first by inflation, then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all property until their children wake up homeless on the continent their fathers conquered. The issuing power should be taken from the banks and restored to the people, to whom it properly belongs."<br />
Thomas Jefferson, Letter to Treasury Secretary Albert Gallatin - 1802</p>
<p style="text-align:justify;">(in etwa: "Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals die Kontrolle über das Ausgaberecht ihrer Währung überlassen sollte, dann werden die Banken und Konzerne, die um sie herum entstehen werden, die Menschen zuerst über Inflation und dann über Deflation all ihres Eigentums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ohne Heim auf einem Kontinent erwachen werden, den ihre Väter erobert haben. Das Ausgaberecht sollte den Banken entzogen werden und dem Volk zurückgegeben werden, dem es rechtmäßig gehört."<br />
Thomas Jefferson in einem Brief an Finanzminister Albert Gallatin - 1802)
</p>
<p style="text-align:justify;">Das waren Demokraten, die noch um die Gefahren, denen jede Demokratie ausgesetzt ist, wußten und sich nicht scheuten, sie auch auszusprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich darf weiterhin aus einem <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/finanzieller-BBbailout-nein-danke-was-lincoln-zu-paulsons-legsegeld-in-h-vhe-von-700-mrd-dollar-ges.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1223451055&#38;cHash=4d6bdfcb84" target="_blank">übersetzten Artikel von Ellen Brown</a> zitieren:</p>
<p style="text-align:justify;">"Abraham Lincoln war zu Beginn seiner Präsidentschaft im Jahre 1861 in einer ähnlichen Lage. Das Land befand sich plötzlich in einem Bürgerkrieg und es gab nicht genug Geld, um diesen Krieg zu finanzieren. Die britischen Bankiers hatten angeboten, ihm Geld zu leihen, aber – in dem Bewusstsein, dass sie ihn buchstäblich vor der Flinte hatten – nur zu einem Zinssatz von 24 bis 36 Prozent; und diese hohen Wucherzinsen hätten die Nordstaaten in den Bankrott getrieben. Unser Vorvater war kein Angsthase und sagte ihnen: »Nein Danke, ich werde mein eigenes Geld drucken.« Die nationale Währung zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, ist das souveräne Recht von Regierungen. Eine Regierung hat es nicht nötig, sich ihre nationale Währung von Bankiers zu borgen, »die nur vorgeben, Geld zu besitzen«. So hatte es Thomas Jefferson formuliert, als er erkannte, dass die Bankiers mit ihrem »Mindestreserve«-Kreditsystem lediglich dieselben »Reserven« immer und immer wieder verliehen."</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Zusammenhang interessiert das Horoskop jenes Ereignisses, das Grundvoraussetzung für die heutige verhängnisvolle Virtualisierung des Geldwesens war: die Entkoppelung des Dollars als etablierter Weltreservewährung von seiner Golddeckung. Dieses Vorgehen hätte bei einem normalen Unternehmen dem Sinne nach, wahrscheinlich auch dem Gesetz nach, was ich allerdings nicht beurteilen kann, den Tatbestand der Konkursverschleierung erfüllt. Und genau diesem Zweck diente sie auch, nämlich der Verschleierung der Tatsache, daß die USA, bedingt durch ihre veraltete, nicht mehr konkurrenzfähige Industrie und den Vietnamkrieg, praktisch zahlungsunfähig war.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archaeus.files.wordpress.com/2008/10/gold-dollar-entkoppelung.jpg" alt="Gold-Dollar-Entkoppelung" width="450" height="450" /><br />
Präsident Nixon kündigt Konvertibilität des US-Dollars gegen Gold auf, 15.08.1971, Washington, Sonne am MC
</p>
<p style="text-align:justify;">Damit wurde in einem Coup das Bretton-Woods-System der Währungsbindung über die Konvertibilität von Dollar zu Gold ausgesetzt, über das es immerhin einen Vertrag mit 44 Staaten der Welt gab.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Verbund:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ein weltweiter Plan zwischen Völkern (Krebs von 8 nach 9) wird aufgehoben. Die plötzliche und überraschende Aufhebung des Verbundanführers erfolgt durch Uranus in 11 im Spiegelpunkt zum Mond, der im Orkus des 8. Hauses landet.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Durchführung des Löwen wird diese Aufhebung von 9 nach 10 maßgeblich über Zeit und Ort hinaus, und zwar als Sonne-Venus, in Opposition zu Mars in 3 und im Quadrat zu Jupiter-Neptun in 1.</p>
<p style="text-align:justify;">Sonne-Venus ist als untere Ausübung von Pluto-Uranus ganz nebenbei ein Anklang des Zusammenhangs mit dem jetzigen Zusammenbruch des Finanzsystems. Auf die damaligen Geschehnisse bezogen kennzeichnet Sonne-Venus den Kurzschlußcharakter der Aktion, gerade so wie auch reale Stromkurzschlüsse häufig Pluto-Uranus oder Sonne-Venus aufweisen. Das gesamte gültige System der Weltwährungsverhältnisse wurde über Nacht ausgesetzt. In der inbegriffenen Diagonale Sonne-Uranus ist das Element der Virtualisierung enthalten, die bodenlose Manie, die durch diese Maßnahme ermöglicht und eingeleitet wurde, die schließlich auch der Verrat (ebenfalls Sonne-Uranus) eines gültigen Vertrags war.</p>
<p style="text-align:justify;">Und Jupiter-Neptun im 1. Haus, beherrscht von Skorpion, zeigt die gestaltlose Erscheinung einer Traumwelt. Die Virtualisierung des Materiellen hat also eine Scheinwelt errichtet, das sagt dieses Horoskop deutlich aus. Denn letztlich ist es die Virtualisierung des Materiellen, die der Illusion von Grenzenlosigkeit Vorschub geleistet hat. Das hat seinerzeit schon Marx sehr genau beschrieben, auch die Folgen solchen Tuns. Leider ist er als Materialist selbst Teil des Problems. Er hat die Mechanismen, die innerhalb der konkreten Erscheinungswelt gelten, brillant beobachtet, jedoch die falschen Schlußfolgerungen gezogen. Die Schaffung eines Gefüges, das menschenwürdig ist, kann sich nicht in sozialen Regelungen und staatlich verordneter Brüderlichkeit und Gutmenschtum erschöpfen. Sie kommt nicht ohne individuelle Ethik, also Gottesbezug, und Moral, also Menschenbezug, aus. Genausowenig verträgt die materielle Welt eine virtualisierende Entkoppelung vom Konkreten. Die Pseudo-Schöpfung von Geldwerten, die Grundlage des boomenden Finanzmaerks war, ist schlicht und ergreifend Betrug. Wenn einer ausspricht, daß der Kaiser keine Kleider trägt, sehen plötzlich alle, daß er nackt ist. Das Illusionsgebäude fällt in sich zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Interessanterweise gibt es Beispiele dafür, daß das Drucken von Geld durch lokale Regierungen eine stabile Wirtschaft ermöglicht, solange das Geld der realen Werterzeugung dient. Angebot und Nachfrage sind real und im Gleichgewicht. Das Geld ist nur Statthalter von tatsächlichen Dingen und Leistungen. Erst die Entkoppelung von diesen führt in die Katastrophe.</p>
<p style="text-align:justify;">Ohne diese Entkoppelung könnte es jedoch kein Dauerwachstum geben, sondern zyklische, bzw. rhythmische Entwicklungen. Es gab Mächte, die sich damit nicht zufrieden geben wollten, und es gibt mittlerweile Mächte, die solch manische Systeme erzwingen können, um sie abzuschöpfen bis sie kollabieren. Bis dahin hat man sich dann jedoch längst den nächsten Goldesel ausgedacht.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Der Mondstand von 22 Grad Zwilling:</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Hier soll uns noch der Mondstand auf 22 Zwilling beschäftigen. Dieser GSP besteht eigentlich aus einer Abfolge von drei in inhaltlichem Zusammenhang stehenden GSPs, die mit Mond-Uranus auf 20 Grad beginnt und mit Pluto-Uranus auf 21 Grad zu Sonne-Uranus auf 22,5 Grad führt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das aufgehobene Empfinden von Mond-Uranus hat einen Vorstellungsersatz à la Pluto-Uranus zur Folge und mündet mit Sonne-Uranus im Erlebnis des Zusammenbruchs der jeweiligen Vorstellung.</p>
<p style="text-align:justify;">Im betrachteten Horoskop steht der Verbundanführer Mond auf diesem Grad und zeigt damit zukunftsweisende Qualität. In Richtung Vergangenheit steht die Entkoppelung des Dollars von der Golddeckung in voller Kontinuität mit der dahinter stehenden Ausrufung des "American Century", des "Amerikanischen Jahrhunderts". In Richtung Zukunft bildet sie den Brückenkopf zu einem weiteren bedeutsamen Geschehnis auf diesem Pfad der angestrebten Weltherrschaft:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die Ausrufung der NEUEN WELTORDNUNG durch George Bush Senior:</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archaeus.files.wordpress.com/2008/10/bushgeorgeneueweltordnung.jpg" alt="Bush George Neue Weltordnung" width="450" height="450" /><br />
Ansprache von Präsident George H. Bush vor dem Kongress, von Radio und TV übertragen, am 11.09.1990, 21:09h EDT = 12.09.1990, 1:09h GMT
</p>
<p style="text-align:justify;">Hier steht der Mond, und zwar wiederum als Verbundanführer, auf demselben GSP von 22 Zwilling! Im 3. Haus steht er für die Rede selbst. Sie besteht hausgemäß in einer Darstellung, die wiederum dem GSP Sonne-Uranus entsprechend ein Bedrohungs-Szenario ausmalt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop beinhaltet exakt die Elemente, die ich beim Besprechen des aktuellen Septars der Großen Konjunktion, berechnet im Zehnerrhythmus auf Washington, besprochen habe. Höchst faszinierend weist das Horoskop der Rede bereits 1990 in inhaltlichem Zusammenhang auf das Septar hin, das erst zwischen 2002 und 2012 gültig sein wird. Ich weise für das Verständnis dringend auf <a href="/index.php?p=178" target="_blank">den oben erwähnten Artikel</a> hin.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Rede geht es wie im späteren Septar der Großen Konjunktion um die Kompensation einer gefürchteten Unterlegenheit in der Konkurrenz der Völker (Mond-Neptun, Sonne-Neptun) mit Hilfe einer Manie (Sonne-Uranus, in Übertragung durch Mond und Neptun). Man fürchtet um den Verlust der Weltvorherrschaft, zumindest malt man ihn als Drohung an die Wand. Mond beherrscht das 4. Haus des Inneren. Man redet vor "Volksvertretern" und gibt sich besorgt um die amerikanische Identität.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Neue Weltordnung sei erforderlich. In einer eigenen Zwecken dienenden Entlehnung eines Ausdrucks, der auf den Zusammenbruch der Sowjetunion zurückgeht, wird der amerikanische Führungsanspruch bekräftigt. Hier spricht Saturn als Herrscher von 10 in 10 Bände. Man sieht sich schon lange als Weltpolizist und will diese Rolle um jeden Preis behalten. Schließlich ist der Hintergrund der Rede der Golfkrieg, die Befreiung Kuwaits nach einem Einmarsch des Iraks. Es gibt Hinweise, daß dieser Einmarsch auf eine Falle hin erfolgte, die man Saddam Hussein gestellt hatte, indem ihm zuvor signalisiert wurde, daß es kein Eingreifen der USA geben würde. Das wäre dann wieder die klassische Strategie der Kriegsprovokation, die manchen Stimmen zufolge von Pearl Harbour über den Golfkrieg bis zum 11. September mit seinen Folgekriegen reicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn man sich den <a href="http://en.wikisource.org/wiki/Toward_a_New_World_Order" target="_blank">Originaltext der Rede</a> durchliest, versteht man schnell, daß hier in Wahrheit eine Drohkulisse aufgebaut wird, um den Kongress zu zwingen, sehr schnell bestimmte Gesetze zu verabschieden und sehr viel Geld freizugeben. Im wesentlichen geht es um Geld, um einen Vier-Punkte-Haushaltsplan, der hier mit Macht durchgedrückt werden soll. Die Forderungen haben ausnahmslos so gut wie nichts mit dem Golfkrieg, der als Begründung herhalten muß, zu tun. Es geht erstens um Steuererleichterungen für Wirtschaft und Kapital, zweitens um eine mehrjährige Erhöhung der Militärausgaben, drittens um Erleichterungen für die einheimische Ölindustrie, insbesondere die Gewährung von Bohrrechten im Naturschutzgebiet Alaskas, und viertens schließlich um die Reduzierung des Haushaltsdefizits. Beim Vorschlag von Steuererleichterungen für Wirtschaft und Kapital und gleichzeitiger Erhöhung des Verteidigungshaushalts kann solches nach Adam Riese nur durch den Abbau von Sozialleistungen erreicht werden, die in den USA wie man weiß noch nie über die Ermöglichung blanken Überlebens hinausgegangen sind. So  geartet ist also das Anliegen dieser Rede mit ihren dramatisch-pathetischen Appellen. Wenn man weiß, für welchen Clan Bush Senior stand und steht, dann kann man diese Rede unter einem neuen Blickwinkel auch als unerhörte Manipulation des Kongresses zum Vorteil seiner eigenen Machtclique sehen, die massiv in das Öl- und Waffengeschäft verstrickt ist. Heute kommt uns dies nur allzu bekannt vor. Es handelt sich um eine emotionale Manipulation durch die Darstellung und das überzeugende Aufspannen einer Bedrohungskulisse (Mond in 3 auf einem GSP von Sonne-Uranus), die bis jetzt leider ausgesprochen erfolgreich war. Bedrohe andere mittels Gewalt und Abhängigkeit, bedrohe das eigene Volk mit Gefahrenszenarien!</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Saturn-Neptun winkt als Erwirktes der Staatsbankrott, der ja eigentlich schon vor langer Zeit stattgefunden hat, aber dank der Verschleierung durchaus noch steigerungsfähig ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Durchführung mit Sonne in der Jungfrau im 6. Haus weist darauf hin, daß es hier in erster Linie um ökonomische Belange geht.</p>
<p style="text-align:justify;">Merkur im 5. Haus stellt als Sonne-Venus-Merkur-Mars das Verbundergebnis dar und zeigt drüber hinaus den Akteur. Merkur steht nämlich auf dem Aszendenten des Präsidenten, beherrscht das 2. und 3. Haus und über die Jungfrau auch das 6. Haus. Es geht um die sozialen Regelungen, die eine manische Ökonomie ausgleichen sollen. Sie sind an Mars an der Spitze des 2. Hauses gebunden und werden letztlich Aggression ins Revier ziehen und konkrete Opferungen beinhalten. So löst sich der Mars auch auf den Tag genau elf Jahre später mit den Anschlägen am 11. September 2001 aus, nämlich im Elferrhythmus, dem Rhythmus des Uranus. Hier beherrscht Uranus das 11. Haus und steht als Uranus-Neptun im 9. Haus - das anschauliche Bild der Schrecklähme! Wie wir wissen, macht Uranus-Neptun den Mars scharf. So ist es nicht verwunderlich, daß dieser Mars auf den Elferrhythmus reagiert und den dahinter stehenden Neptun-Uranus konkret ins Revier bringt. Im übrigen teilt dieses Horoskop Mars in 2 mit dem aktuellen Septar der Großen Konjunktion.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Pluto in 7 steht in diesem Augenblick das Böse auf der Bühne. Ich lasse dieses Bild unkommentiert. Herr Bush Senior sieht aus wie ein netter Mensch, aber auch nette Menschen können zu Akteuren der Macht des Verdrängten werden. Seine Taten sind es ganz gewiß. Sicherlich ist Pluto im 7. Haus hier auch das Bild des Bösen, das an die Wand projiziert wird, um den Kongress nach der Pfeife der Mächtigen im Hintergrund tanzen zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Um auf den Mond auf 22 Grad Zwilling zurückzukommen:</p>
<p style="text-align:justify;">Er findet sich also sowohl bei der Entkoppelung von Dollar und Gold als auch bei Bush's Proklamation der Neuen Weltordnung. Und auf der Großen Skala finden wir ihn im aktuellen Zehnerseptar der Großen Konjunktion, das ich <a href="/index.php?p=178" target="_blank">im oben erwähnten Artikel</a> im Zusammenhang mit der Finanzkrise bereits besprochen habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Bush Vater und Sohn sind geeignete Akteure für dieses amerikanische Programm. Die Sonne von Vater George H. Bush befindet sich nämlich ebenfalls auf diesem GSP von 22 Zwilling, und zwar passenderweise als Sonne-Uranus-Pluto, passend zu Sonne-Uranus-Pluto im Septar der Großen Konjunktion und passend zum gegenwärtigen langwierigen Pluto-Uranus. Dementsprechend kann man wohl davon ausgehen, daß er nach wie vor zu den Drahtziehern des Geschehens gehört. Auch Uranus im Horoskop von Sohn George W. Bush findet sich auf demselben GSP, natürlich auch als Sonne-Uranus! In ihm hat sich die Manie sogar zur persönlichen Überzeugung der Gottgesandtheit ausgewachsen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://archaeus.files.wordpress.com/2008/10/bushjunbushsen.jpg" alt="Bush Jun+Bush Sen" width="425" height="418" /><br />
Innen: George W. Bush (Junior), 6.7.1946, 11:26h GMT, New Haven, Conneticut, USA<br />
Außen: George H. Bush (Senior), 12.6.1924, 15:45h GMT (lt. Rodden), Milton, Massachussets, USA
</p>
<p style="text-align:justify;">George W. Bush ist kein zu Beneidender. Wie muß es wohl sein, wenn des Vaters Pluto auf der Sonne steht, auch noch als Sonne-Pluto-Uranus-Venus. Der Sohn wird hier zum Subjekt der Vorstellungen eines Kollektivs der Macht, das seinen eigenen Ursprung besetzt hält. Mit dem eigenen Pluto-Venus-Merkur im 1. Haus bleibt ihm nur die Rolle der Marionette dieses Clans. Unter solchen Konstellationen in einer solchen Umgebung ein anderes Daseins zu erringen, bedürfte wohl eines ganz außergewöhnlich entwickelten Bewußtseins. So ist er offenbar Erscheinung des Clans und bar jeder Eigenidentität (Merkur-Pluto). Die Lücke des Aspekts Merkur-Pluto ist Mond-Jupiter. Eigenes Leben und eigene Fügung fallen aus und zeigen sich in der Übernahme fremder Identität oder in Zwangsausübungen. Im Falle von Bush Junior verbindet sich ausgerechnet sein Verbundanführer zu einer Mond-Jupiter-Konjunktion. Er ist in der Lage, große Gefühle heraufzubeschwören und viel Hoffnungsgeklingel zu verbreiten, doch alles nur unter dem Zwang des Clans stehend, als Marionette seines Vaters und dessen Machtclique, die ihrerseits sicherlich wiederum in einen größeren Zusammenhang eingebettet ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist nicht verwunderlich, wenn jemand unter solchen Umständen in einem funktionalisierten Neptun Zuflucht sucht, zunächst im Alkohol, später in einer Religiosität, die ihrerseits wiederum von Ideologen und Demagogen geprägt wurde, am meisten vom "Evangelikalen Papst", dem Prediger Billy Graham, der in Bush's Elternhaus ein und aus ging. So wurde ihm sogar seine Religiosität vorgekaut, die ihm mit seiner Sonne im 12. Haus sicherlich wirklich am Herzen liegt. Aber ohne die eigene Seelenidentität durch einen authentischen Mond kann es auch keine authentische Religiosität geben.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die USA und 22 Zwilling:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bei dieser Häufung von Mondständen auf 22 Zwilling in inhaltlich relevanten Horoskopen und dem Bezug der beiden Präsidenten Bush zu diesem Tierkreisgrad fragt man sich natürlich, wo hier die Verbindung zu den USA als Staat liegt.</p>
<p style="text-align:justify;">Und tatsächlich wird man fündig. Das Gründungshoroskop der USA ist in Bezug auf die Uhrzeit nicht gesichert, wohl aber ist es der Tag. Am 4. Juli 1776 verabschiedeten dreizehn Kolonien Großbritanniens eine Erklärung ihrer Unabhängigkeit vom Mutterland. Und just an diesem Tag steht Mars auf 22 Zwilling (genau 21.4 und damit in exakter Konjunktion zur Sonne von Bush Senior). Was hat das zu bedeuten. Wie immer Mars nach der Häuserstruktur platziert ist, er kennzeichnet auf jeden Fall alle eventuellen aggressiven Züge der USA. Als Mars-Neptun mit Neptun auf 22 Jungfrau geht es bei dieser Unabhängigkeitserklärung mitten im tobenden Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg um eine Bereinigung, um eine Flucht nach vorne, mit Mars-Jupiter auch um das Zerschneiden eines Gefüges, nämlich die Abtrennung vom Kolonialreich. Da ist Sonne-Jupiter für die Reichsbildung ein logischer Bestandteil des Horoskops.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun, im aktuellen Zehnerseptar der Großen Konjunktion von 1842 (siehe den <a href="/index.php?p=178" target="_blank">oben erwähnten Artikel</a>) steht der Mond auf eben jenem Marsgrad der Unabhängigkeit der USA, und zwar als Mond-Neptun. Somit haben die USA in diesen zehn Jahren inhaltlichen eine Konstellation von Mond-Mars. Diese Akutform von Mond-Neptun aktualisiert und verschärft die Konkurrenzlage. Es geht um Hinauswurf. Wir oder die. Der Angriff auf die Heimat. Der Kampf gegen den Terror - durch andere, die ihrerseits Unterlegenheitserlebnisse kompensieren wollen. Der Kampf um die Weltvormachtstellung, eben auch und heutzutage ganz besonders durch die Beherrschung der Finanzmärkte. Und da bricht die Manie zur Zeit der Auslösung von Sonne und Uranus eines Sonne-Uranus-Pluto-Aspektes zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Siehe auch "<a href="/index.php?p=212" target="_blank">ERGÄNZUNG ZUM THEMA USA UND 22 GRAD ZWILLING</a>"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></title>
<link>http://astrobum.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>astrobum</dc:creator>
<guid>http://astrobum.ro.wordpress.com/2008/10/07/wirtschaftskrise/</guid>
<description><![CDATA[Wer sich mit den Hintergründen der Witschaftkrise auch astrologisch beschäftigen möchte, sollte d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit den Hintergründen der Witschaftkrise auch astrologisch beschäftigen möchte, sollte die Zeitschrift Astrologie Heute aus der Schweiz studieren.</p>
<p>siehe <a href="http://www.astrologieheute.ch">Astrologie Heute</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mond im Steinbock]]></title>
<link>http://astrobum.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>astrobum</dc:creator>
<guid>http://astrobum.ro.wordpress.com/2008/10/07/mond-im-steinbock-2/</guid>
<description><![CDATA[Da heute der Mond im Steinbock steht, ist mir das ein willkommener Anlass, einige Worte über diese ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da heute der Mond im Steinbock steht, ist mir das ein willkommener Anlass, einige Worte über diese Stellung zu verlieren. Der Mond hat im Horoskop viel damit zu tun, sich zu identifizieren. Unter anderem ist das auch ein Grund dafür, warum der Mond im spirituellen Sinn eine durchaus schwierige Stellung ist, denn da gilt es ja die Identifizierung als Illusion zu erkennen.</p>
<p>Dieser Wunsch nach einer Identifizerung ist nicht rational zu verstehen, sondern emotional bedingt. Er hat auch damit zu tun, dass ein bestimmtes Bedürfnis mit erfüllt sein soll. Im Steinbock tut der Mond sich damit etwas schwer, weil die Bedürfnisse und Wünsche des Steinbocks eher damit zu tun haben, eine bestimmte Position in der Gesellschaft zu erringen. Der Steinbock als das Zeichen der Wintersonnenwende steht in einer Weggabelung. Gehe ich den Weg der Materie oder suche ich das Licht, welches ja niemals so weit weg ist wie dort (die längste Nacht des Jahres). Wenn sich der Szeinbock dazu entschliesst, das Licht zu suchen, dann kann es zu einer symbolischen Wiedergeburt kommen. Mit dem Mond in diesem Zeichen sind diese Dinge häufig eher unbewusst, wirken aber natürlich trotzdem. Das heisst, dass auch der Mond im Steinbock sich mit der Suche nach dem (inneren) Licht identifizeren möchte. Häufig hat diese Suche aber mit Selbstüberwindung, Disziplin und der Reduktion auf das Wesentliche zu tun. Alles dieses sind Eigenschaften, die der Steinbock beherrschen kann, was dem Mond aber so gar nicht gefällt. Somit gilt es für den Menschen mit dem Mond im Steinbock einen schwierigen Weg zu folgen, es gilt für ihn zu erkennen, dass das Erfüllen seiner emotionalen Bedürfnisse ihn eben nicht zufrieden macht, sondern machmal sogar das Gegenteil bewirkt.</p>
<p>Das ist mit ein Grund dafür, warum Menschen mit dem Mond im Steinbock so emtional unzugänglich wirken. Das liegt eben nicht daran, dass sie keine Gefühle haben, sondern das es eine Kraft in ihnen gibt, die den unbeschränkten Zugang zu ihnen nicht unbedingt fördert.</p>
<p>Natürlich strebt der Mond im Steinbock nach Dauer und er wird in seinen emotionalen Kontakten sehr konstant sein. Daraus erklärt sich die Nibelungentreue dieser Stelung. Lang anhaltende Freundschaften sind sehr häufig. Es ist keine Seltenheit, dass diese manchmal ein ganzes Leben anhalten. Auch, wenn es nicht viele dieser Freundschaften gibt, was auch daran liegt, dass der Mond im Steinbock nur schwer Vertrauen zu jemanden fasst, sich nur langsam öffnet. Wer also schnelle und spontane Gefühlsäußerungen erwartet und sich wünscht, ist mit dem Mond im Steinbock nicht gut bedient. Wer aber auf Verlässlichkeit und Dauer aus ist, der um so mehr...:-))</p>
<p>mehr unter <a href="http://www.giesow.de">www.giesow.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scurta incursiune in Hinduism]]></title>
<link>http://punctulzero.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 05:35:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihai</dc:creator>
<guid>http://punctulzero.ro.wordpress.com/2008/10/07/scurta-incursiune-in-hinduism/</guid>
<description><![CDATA[



Urmas al lui Alladin urcand spre templul lui Brahma.
Hinduismul este o frumoasa religie politeis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://img379.imageshack.us/my.php?image=p1020472ak6.jpg" target="_blank"><img src="http://img379.imageshack.us/img379/3801/p1020472ak6.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a></p>
<p><a href="http://img379.imageshack.us/my.php?image=p1020565by7.jpg" target="_blank"><img src="http://img379.imageshack.us/img379/584/p1020565by7.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a></p>
<p><a href="http://img379.imageshack.us/my.php?image=p1030884dp6.jpg" target="_blank"><img src="http://img379.imageshack.us/img379/1549/p1030884dp6.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a></p>
<p><a href="http://img82.imageshack.us/my.php?image=p1020763ys0.jpg" target="_blank"><img src="http://img82.imageshack.us/img82/7260/p1020763ys0.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a><br />
<em>Urmas al lui Alladin urcand spre templul lui Brahma.</em></p>
<p>Hinduismul este o frumoasa religie politeista. La inceput am remarcat <strong>coloritul</strong> si <strong>multitudinea zeitatilor</strong>, <strong>poleiala templelor</strong> si <strong>fastul ceremoniilor</strong>. Cum este o religie complexa, haotica si departe de felul in care inteleg eu divinitatea, o perioada m-am limitat la explorarea tangentiala din punct de vedere cultural. Apoi am inceput sa inteleg si sa fac legaturile. La prima vedere artificial, hinduismul este <strong>plin de intelepciune si simbolistica</strong>. Atmosfera de basm ne ofera diferite nivele de profunzime. Zeii coboara printre oameni iar animalele sunt respectate si protejate. Exita notiunea de dumnezeu unic, atotputernic, nenascut si nevazut. Apoi vine trinitatea, manifestarile lui G.O.D.: Generatorul (Brahma), Operatorul (Vishnu) si Distrugatorul (Shiva). Acestia dau nastere altor zei, pentru ca au sotii, copii(care au copii), manifestari si reincarnari. Fiecare dintre acesti zei sau semizei au temple diferite, simboluri, puteri speciale si animale reprezentative. Mult timp am intrebat de ce Shiva (distrugatorul) are atat de multe temple, iar Brahma - unul singur. Raspunsul este simplu: pentru ca este o scurtatura. In timp ce la Vishnu sau Brahma trebuie sa te rogi multe luni pana ce indeplineste dorinta, Shiva este iubitor si o face in cateva zile :) Si este el distrugatorul, dar cand planeta moare ii va pune in siguranta pe cei puri si evoluati.</p>
<p><a href="http://img204.imageshack.us/my.php?image=p1020771hl2.jpg" target="_blank"><img src="http://img204.imageshack.us/img204/3536/p1020771hl2.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a><br />
<em>Baba prefacuta cu vaca minune</em></p>
<p>Preotii hindusi traiesc simplu, nu au decat hainele de pe ei, dorm pe strazi si mananca ce primesc. Uneori sunt hraniti de un ashram, insa de obicei cersesc. Unii au metode spectaculoase de a se apropia de dumnezeu, de la a-si pune cenusa in cap pana la carat greutati legate de penis. Altii sunt modesti si tacuti, indeplinesc ritualurile cu multa atentie si pacea interioara li se citeste pe chip. Insa cei mai multi baba sunt falsi, isi vopsesc fruntea doar pentru a atrage atentia, vand droguri, si au ales stilul de viata lejer si fara griji, fara o conexiune dumnezeiasca.</p>
<p>Cea mai onorabila pozitie in societatea hindusa este aceea de invatator (brahmin-cea mai inalta casta). Acesta isi dedica viata studiului si interpretarii religiei. Am avut norocul sa intalnesc un brahmin foarte complex si interesant cu care am petrecut cateva zile. A studiat si celelalte religii, psihologie, astrologie si magie. Acum face cercetare pentru o carte despre invatatorul zeilor si mi-a spus multe povesti frumoase. :D In final am inregistrat un interviu, structurat pe doua categorii: cultura si spiritualitate. Dupa ce ma intorc il montam si prezentam la proiector.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor 2000 Jahren: bewiesene astrologische Prophezeiungen]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=5614</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:59:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.ro.wordpress.com/2008/10/06/vor-2000-jahren-bewiesene-astrologische-prophezeiungen/</guid>
<description><![CDATA[Gottkaiser      Domitian (81 - 96)
(Lebenszeit: 51 - 96)
Domitian erstellte die Horoskope möglicher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3 class="dd">Gottkaiser      Domitian (81 - 96)<br />
(Lebenszeit: 51 - 96)</h3>
<p class="dd">Domitian erstellte die Horoskope möglicher Konkurrenten um die Macht. Wessen Radix ihm eine Bedrohung signalisierte, den ließ er umbringen.</p>
<p class="dd">Der Geschichtsschreiber      Sueton berichtet uns:</p>
<p class="dd">".. er führte über die Geburtstage und -stunden der vornehmsten Männer genauestens Buch, was den vorzeitigen Tod nicht weniger von ihnen zur Folge hatte, die nie im Traum daran gedacht hatten, einmal an die Macht zu kommen."</p>
<p class="dd">In seiner Jugend hatten ihm die Astrologen einen frühen und gewaltsamen Tod vorhergesagt. Einer der Astrologen war der Magier, Astrologe und Haruspex<strong> Larginus Proculeus</strong>. Das genannte Datum war der 18. 9. 96 n. Chr.</p>
<p class="dd">Einen Tag vor dem bezeichneten      Termin ließ Domitian einen anderen Astrologen<br />
- <strong>Askletarius</strong> - zu sich führen und fragte ihn nach seiner Meinung.</p>
<p class="dd">Askletarius bestätigte      das Datum. Und er fügte hinzu: " Noch ehe die elfte Stunde anbricht."</p>
<p class="dd">Um die Prognosen zu widerlegen fragte Domitian den Astrologen, ob er für sich selber etwas für die nächsten Stunden prophezeien könne.</p>
<p class="dd">Askletarius erwiderte:</p>
<p>"Ja, ich werde von wilden Hunden in Stücke      gerissen werden."</p>
<p class="dd">Um die Prognose zu entkräften ließ ihn Domitian sofort enthaupten      und befahl den Leichnam zu verbrennen.<br />
Ein Gewitter brach los und löschte den schon brennenden Scheiterhaufen. Die kaiserliche Wache suchte Schutz vor dem Regen.<br />
Eine Meute wilder Hunde stürzte sich über den angebrannten Körper      des Astrologen.</p>
<p class="dd">Ein Grauen bemächtigte      sich Domitians. Er begann zu zittern.</p>
<p>In der Nacht vor seinem letzten Lebenstage sprang er schreckerfüllt von      seinem Lager auf und weckte das halbe Gesinde:<br />
"Morgen wird sich der Mond im Wassermann mit Blut beflecken und eine Tat geschehen, von der die Menschen auf dem ganzen Erdkreis reden."</p>
<p class="dd"><strong>Am nächsten Morgen,      es war noch Nacht, wurde dem Kaiser ein weiterer Astrologe vorgeführt,      Larginus Proculeus.</strong></p>
<p><strong><span class="dd">Dieser bestätigte      gleichfalls die elfte Stunde des angebrochenen Tages als Todeszeitpunkt.</span></strong></p>
<p><strong>Domitian fragte den Astrologen nach seiner Meinung für sein eigenes,      das des Astrologen, Leben.<br />
</strong><span class="dd"><strong><br />
Dessen Antwort:<br />
"Mein Schicksal ist es nicht, durch Dich zu sterben. Du wirst mich nicht      töten."</strong></span></p>
<p>Sofort befahl Domitian die Hinrichtung des Astrologen für den nächsten      Tag, um vor ihm triumphieren zu können.</p>
<p><span class="dd">An Leib und Gliedern zitternd      ließ sich Gottkaiser Domitian in ganz kurzen Abständen die Zeit      ansagen.</span></p>
<p>Schließlich wurde ihm, um ihn in Sicherheit zu wiegen, mitgeteilt es sei die elfte Stunde vorüber. Erleichtert beschloss Domitian ein Bad zu nehmen.</p>
<p><span class="dd">Dort wurde er mit sieben Stößen niedergemacht. </span></p>
<p><span class="dd">Seine eigene Gattin, Domitia Longina, leitete die Verschwörer.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ich glaube niemandem mehr"]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=5517</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 09:47:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.ro.wordpress.com/2008/10/06/ich-glaube-niemandem-mehr/</guid>
<description><![CDATA[Von FOCUS-Korrespondent Kayhan Özgenc

&#8220;Ich glaube niemandem mehr
Das Desaster an den Finanzm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von FOCUS-Korrespondent <a class="url-c1" href="http://www.focus.de/intern/impressum/autoren?id=106&#38;art=337572">Kayhan Özgenc</a></p>
<blockquote>
<h2 class="f-xxxl bld">"Ich glaube niemandem mehr</h2>
<h3>Das Desaster an den Finanzmärkten ist auch ein Totalcrash für vermeintliche Experten. Sie stehen nun auf einer Stufe mit Wahrsagern</h3>
<p>...als sich im Herbst 2007 die Ikone der hiesigen Bankenszene zu Wort meldete: Josef Ackermann, der so vertrauenswürdige Chef der Deutschen Bank, prophezeite ein baldiges Ende der Krise. Zu Ende ging die Krise zwar nicht. Doch Ackermann hinderte das nicht daran, die gleiche Beruhigungsbotschaft im Frühjahr zu wiederholen. Und was sagt Ackermann heute? Erstaunlich wenig. Mit Prognosen hält er sich bewusst zurück.</p>
<p><strong>Nicht einmal Top-Banker verstehen die Krise</strong></p>
<p>Wir lernen daraus: Nicht einmal der Boss der wichtigsten Bank in dieser Republik hatte den Durchblick. Oder anders ausgedrückt: Ackermann hat mit seiner Einschätzung der Lage total danebengelegen. Übrigens genauso wie die überwiegende Zahl von vermeintlichen Finanzexperten"</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/oezgenc_oekonomie/finanzkrise-ich-glaube-niemandem-mehr_aid_337572.html"><strong>QUELLE.</strong></a></p></blockquote>
<p>Diesen schönen Artikel las ich mit großem Vergnügen.</p>
<p>Eine Kleinigkeit möchte ich hinzufügen:<br />
Ernsthafte Astrologie ist darum keine Wahrsagerei, weil sie zahlreiche strikte Regeln und nachprüfbare Methoden enthält.<br />
Selbstverständlich lassen sich Prognosen stellen mit ernsthafter Astrologie. Das ist wiederholt auf diesem Blog hier geschehen. (<a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/01/23/nyse-new-york-stock-exchange/">Beispiel hier.</a>) Alles nur <em>Zufall</em>. [War das eben Ironie?]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horoskop für Rede Merkels von heute kurz nach 15.00]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=5435</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:35:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.ro.wordpress.com/2008/10/05/horoskop-fur-rede-merkels-heute-kurz-nach-1500/</guid>
<description><![CDATA[Kanzlerin Merkel trat heute kurz nach 15.00 vor die Presse und gab Beruhigendseinsollendes zum Beste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kanzlerin Merkel trat heute kurz nach 15.00 vor die Presse und gab Beruhigendseinsollendes zum Besten.</p>
<p>Schon ohne Astrologie erkennen wir:<br />
Sie machte sich stark als ob die deutsche Regierung <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582308,00.html">4,5 BILLIONEN Erspartes</a> sichern könne<br />
und wissen was wir von ihrer Rede zu halten haben.</p>
<p>Was sagt Astrologie? Bedauerlicherweise fehlt eine exakte Zeitangabe. Daher behelfen wir uns.</p>
<p>Hier das Radix für 15:08, Tag heute, Ort Berlin:</p>
<p><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2008/10/merkelam5-10-081.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5438" title="merkelam5-10-081" src="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2008/10/merkelam5-10-081.jpg" alt="" width="500" height="426" /></a></p>
<p>Aszendent Steinbock also Herrscher Saturn. Herrscher des Aszendenten steht im Todeshaus, das simultan auch das Haus des Geldes der anderen ist. Der Herrscher Saturn steht schwach und wird seinerseits regiert von dem extrem schwachen Generalsignifikator für Handel und Wandel Merkur. Merkur ist erstens verbrannt, zweitens rückläufig und drittens in Waage, was ihn beherrscht sein lässt von der hier pervertierten Venus (sie ist im Exil in Scorpio). Obendrein ist der Herrscher des Aszendenten in applikativer Opposition zu Uranus! =&#62; Strukturbruch. Uranus ist natürlich in Haus zwei, weil Saturn in 8 ist. Also ist Uranus im Hause des eigenen beweglichen Besitzes = liquide Mittel. Diese liquiden Mittel betreffen die Allgemeinheit in Deutschland. Sie unterliegen Verwandlungen, plötzlichen Mutationen - habe ich das nicht fein diplomatisch gesagt? Saturn symbolisiert Gesetze und Struktur. Diese Struktur zerbricht. Die Struktur wird beschrieben durch die erwähnten Häuser. Es sind die Geldhäuser: eigenes Geld und Geld der anderen.</p>
<p>Herrscher von 8 ist der schwache und verbrannte und rückläufige Merkur <strong>=&#62; es steht sehr schlecht um das Geld der anderen.</strong> Und um die eigenen Gelder ebenfalls weil sie regiert werden von dem durch Saturn (der seinerseits dominiert wird von Merkur) beherrschten Jupiter.<strong> =&#62; Schmalhans ist Küchenmeister.</strong></p>
<p>Der (als Generalsignifikator) Geldplanet Merkur ist verbrannt, wir sagten es schon. "Verbranntes Geld" fällt Ihnen da etwas ein?  Stichwort 2001.</p>
<p>Merkur und Sonne haben unguten Spannungsaspekt zu Aszendent und zu Jupiter<strong> =&#62; schlecht.</strong></p>
<p>Wohin zielt das Ganze, wo endet es? Herrscher von 4 ist die pervertierte Venus, die in Skorpion im Exil ist und obendrein in der via combusta <strong>=&#62; das nimmt kein gutes Ende.</strong></p>
<p>Herrscher der Himmelsmitte ist Unglücksplanet und Todesplanet Mars, der hier in seinem eigenen Domizil steht, also nach seinem Willen sich austoben kann.</p>
<p>Generalsignifikator für Volk - an uns Volk war die Rede gerichtet - steht im Haus 12 (5° Regel), im Haus der  der geheimen Feinde.</p>
<p>Pluto ist auch im Haus der geheimen Feinde und wird bald in das neue Tierkreiszeichen Steinbock eintreten, also beherrscht werden von Saturn <strong>=&#62; Mutationssprung der Finanzstrukturen</strong> (zur Erinnerung: Saturn ist im Haus des Geldes der anderen und des Todes), was für eine Mutation?<strong> =&#62; saturnisch =&#62; karg, einengend, einschnürend, knausernd, arm.</strong></p>
<p>Wir brauchen lediglich zu warten, bis Saturn und Uranus exakt in Opposition waren (weil Saturn seinem Wesen entsprechend nachhinkende Wirkung hat)  und jeder wird erkennen was die heutige Rede Merkels wert ist: Wenig bis Nichts.</p>
<p>Mehr sehen wir in der 90° Darstellung:</p>
<p><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2008/10/merkelam51008-90c2b0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5439" title="merkelam51008-90c2b0" src="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2008/10/merkelam51008-90c2b0.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der Herrscher des MC ist auf den Halbsummen Sonne/ Neptun und Neptun/Zeus. D.h.: Feuerwasser, <strong>Täuschung, feurige machtvolle Täuschung.</strong> Hier fällt auch der MC mit Sonne auf den Mars, was ich aber nicht ins Kalkül ziehe weil die Zeit nicht exakt angegeben ist.</p>
<p>Mars, der Herrscher des MC Skorpion (Skorpion bleibt der MC auch wenn wir die Zeit vor oder zurückbewegen, es ändert sich die Gradzahl des MC) fällt auch auf Merkur/Hades <strong>=&#62; Lüge.</strong> <strong>Hinterlist, geheime Gedanken.</strong> Und er fällt auf Mars/Saturn =&#62; "Tod" (iSv "Tod des Wortes, der Rede), die Rede wird Merkel auf die eigenen Füsse fallen.</p>
<p>ME = Sa/Ha = NE/VU (riesige Lüge).</p>
<p>Man kann sich die Späße erlauben ein Combin und ein Composite zu berechnen für Geburtshoroskop Merkel und den Zeitpunkt ihrer heutigen Rede und wird Wundersames feststellen. Vielleicht setze ich es hier noch hinein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hexe &amp; der Liebhaber - Martins Rückkehr 6]]></title>
<link>http://astrohexe.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:37:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>eloibl</dc:creator>
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<description><![CDATA[ „Komm her zu mir und sieh mich nicht so bös an.“ Er offeriert ihr den Platz neben sich auf dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Komm her zu mir und sieh mich nicht so bös an.“ Er offeriert ihr den Platz neben sich auf dem Bett. Sie merkt augenblicklich, wovon er spricht und fährt sich mit beiden Händen über ihr Gesicht, um es zu entspannen. Ohne länger darüber nachzudenken, geht sie zu ihm und setzt sich an den Bettrand. Martin sitzt mit ausgestreckten, überschlagenen Beinen gegen das Haupt des Bettes gelehnt und sieht sie fragend an. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Was ist mit dir? Ich komm da nicht mehr mit. Einmal so, dann wieder so...“ Er hebt und senkt hilflos seine Arme und legt sie wieder zurück in seinen Schoß. Tief Luft holend streicht er sich mit einer Hand über seinen geschorenen Kopf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich muss dir etwas sagen, aber ich weiß nicht wie.“ Sein Blick ist unsicher, als er sie kurz ansieht. Dann starrt er gedankenverloren gegen die Decke. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Martin, du weißt, dass ich nicht sehr geduldig bin. Spann mich nicht dauernd auf die Folter.“ Ihre Stirn kräuselt sich, als sich ihre Blicke treffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Du musst jetzt aber Geduld mit mir haben.“ Mit Unbehagen spürt er, wie sich der tiefe Graben in ihm auftut, der ihn die vergangenen Monate immer wieder in Angst und Schrecken versetzt hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Was ist los mit dir? Du wirkst so … so verstört.“ Er versteckt seinen Blick hinter einer vor­ge­haltenen Hand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Dräng mich jetzt nicht!“ Wieder mischt sich in seine Bitte eine Forderung. Er schüttelt den Kopf. ‚Schämt er sich am Ende? Oder hat er etwas angestellt, was er mir beichten will? Erzählt er mir jetzt am Ende, dass er das Geld doch unterschlagen hat?’ Sie seufzt. Als er endlich zu sprechen beginnt, hört sie ihm aufmerksam zu. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Mir ist es in letzter Zeit sehr schlecht gegangen, und...“ Wieder verstummt er. Sie wartet und hindert sich daran, etwas zu sagen. „...wie du mir damals die Schlüssel abgenommen hast, ist für mich eine Welt zusammen gebrochen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sie hat bemerkt, dass er gekränkt war. ‚Aber dass er sich diese Kleinigkeit derart zu Herzen genommen hat, wäre mir doch aufgefallen.’ Mit zusammen gezogenen Augenbrauen denkt sie darüber nach und schüttelt leicht den Kopf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Du hast damals gar nicht mitbekommen, in was für einem Zustand ich bin – äh, war. Du machst doch sonst immer den Eindruck, alles sehen zu können. Aber damals hast du einfach nicht kapiert, was mit mir los war.“ Er breitet seine Arme vor ihr aus. Sein Blick ist verzweifelt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Klara spürt, wie viel Selbstmitleid darin liegt. Ehe sie einen Gedanken für die Antwort fassen kann, grübelt sie darüber nach, warum ihr damals seine seelische Krise nicht aufgefallen ist. Es fällt ihr ein, dass er die Schlüssel behalten wollte und Simon als Ausrede dafür benutzt hat. Sie hat nicht hingespürt. Ihre Wut hat während dieser Zeit undurchdringbare Mauern gegen ihn errichtet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Mir ist es damals saudreckig gegangen, und du hast das nicht einmal bemerkt!“ Er wischt sich mit beiden Händen über sein Gesicht. Klara erhebt sich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Bleib hier, verdammt noch mal und hör mir zu!“ Er packt sie am Handgelenk. Mit der anderen Hand verdeckt er sein Gesicht. Er ist den Tränen nahe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Aber ich will dir doch nur ein Taschentuch holen.“ Er lässt sie los. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Willst du ein Stofftaschentuch? Dann muss ich in Simons Zimmer rüber gehen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Er schüttelt wortlos den Kopf. Sie nimmt einen Karton mit Stecktüchern aus der Lade und reicht ihm diesen. „Danke.“ Er schnäuzt sich und sieht sie mit verweinten Augen an. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Verstehst du immer noch nicht, wie es mir geht?“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Warum bist du so aggressiv?“ Als sie keine Antwort erhält, wird sie unruhig. Gleich­zeitig versteht sie, was Rickie einstecken muss, wenn es ihr nicht gut geht. Sie hat sich sehr gut überlegt, wer ihre Freundin sein soll. Eine, die mit Frauen wie ihr umgehen kann. Rickie ist durch ihre Arbeit an der Frauenberatungsstelle daran gewöhnt, aggressives Verhalten zu ernten, wenn der Schmerz nicht anders ausgedrückt werden kann. Vielleicht ist das der Grund, warum sie die immer wieder kehrenden Vorwürfe über sich ergehen lässt. Niemand kann sagen, was sie mit ihrer Freundin wirklich verbindet. An manchen Tagen hat Klara den Eindruck, dass sie von Zeit zu Zeit viel in Kauf nimmt für ein paar milde Gaben und die Gewissheit, jederzeit eine Stütze zu finden, wenn sie diese brauchen sollte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Nicht einmal jetzt hörst du mir richtig zu.“ Martin fasst sich wieder und beobachtet sie genau. Ihm ist aufgefallen, dass ihre Gedanken anderweitig beschäftigt sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Es tut mir Leid, mir ist jetzt gerade etwas sehr Wichtiges klar geworden. Erzähl weiter.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sie ist verlegen. Sich selbst Vorwürfe machen, ist eines. Vorwürfe von jemand zu bekom­men, der ihr wichtig ist, erschreckt sie noch immer. Sie bevorzugt es, wenn sie selbst zur Ein­sicht kommt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Was ist dir klar geworden?“ Martin ist froh, nicht über sich selbst reden zu müssen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Willst du ein Glas Wein?“ Sie versucht abzulenken und ist im Begriff, aufzustehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Nein, ich will, dass du mir jetzt sagst, was dir soeben klar geworden ist!“ Sie setzt sich wieder auf das Bett und sieht Martin abwägend an.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Mir ist soeben klar geworden, dass wir uns auch in dieser Sache sehr ähnlich sind. Ich meine, so wie du mit deinem Schmerz umgehst. Du wirst so aggressiv, dass es mich kränkt. Ich kann das auch und die Rickie hat das offenbar schon über Jahre mit mir ausgehalten.“ Sie sieht ihn unsicher an. Er senkt den Blick. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Du hast Recht. Ich bin unerträglich in diesem Zustand.“ Klara richtet sich auf und atmet tief durch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Keine Selbstanklagen. Sag mir lieber, was mit dir los ist. Ich kenn diese Seite von dir noch nicht.“ Sie will versöhnlich klingen. Doch Martin treffen ihre Worte wie eine Kritik. Das Tele­fon läutet. Sie steht auf, geht in die Küche und nimmt den Hörer ab. Es ist Rickie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Du bist krank? Und warum weiß ich das nicht?“ Klara antwortet sehr leise. Martin kann sie trotzdem hören.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich hab heut Vormittag bei dir im Büro angerufen, und der Walter hat mir schon gesagt, dass da wieder etwas im Busch ist. Bist du nun krank oder simulierst du nur?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich bin nicht krank, aber ich erzähl dir das ein anderes Mal.“ Rickie weiß, warum sie ausweicht und ihr nicht gleich erklären will, was vorgefallen ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Da steckt sicher wieder der Martin dahinter. Hast du noch immer nicht genug von dem Scheißkerl?!“ Klara weiß nicht, was sie darauf antworten soll. Eine Rechtfertigung bringt sie in Teufels Küche.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Hast du Montagabend schon was vor?“ fragt sie schließlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ja, hab ich!“ Es hört sich abweisend an. „Ich geh mit der Hanna ins Kino. Willst du etwa bis Sonntag mit ihm verbringen?“ Klara seufzt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Rickie, bitte, ich bin kein kleines Kind mehr...“ Ehe sie fortsetzen kann, fällt sie ihr ins Wort. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Oh doch, was den Martin betrifft, bist du noch lange nicht erwachsen. Oder weißt du, was du tust?“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Aber sicher weiß ich das. Ich hab im Übrigen gerade an dich gedacht. Du musst viel mit mir aushalten. Wenn es mir nicht gut geht, dann lass ich es an dir aus. Das tut mir Leid, Rickie. Aber mach dir keine Sorgen. Uns geht es gut. Wir treffen uns nächste Woche einmal. Dann kann ich dir alles erzählen.“ Mit einem „Baba“ legt sie auf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Heißt das, dass alles, was ich dir jetzt sagen werde, du ihr erzählen wirst?“ Sie setzt sich aufs Bett und versucht zu lächeln. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Was haben Männer immer gegen die Freundinnen ihrer Frau?“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ihr Frauen redet zuviel über eure Beziehungen. Ich weiß doch, dass sie dir von mir abrät.“ Sie lacht erheitert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Darüber mach dir keine Sorgen. In dem Fall hör ich auf mein Herz, und nicht auf meine Freundin.“ Sie legt sich zu ihm ins Bett und drückt sich an ihn. „Und dann hör ich noch auf etwas anderes...“ Augenblicklich spürt sie, dass Martin für diese Art der Anspielungen derzeit nicht offen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Willst du jetzt ein Glas Wein oder nicht?“ Er nickt. Sie geht in die Küche. Mit zwei Gläsern, einer Flasche Rotwein der einzigen Bioweinbäuerin in ihrem Dorf und etwas zum Knabbern aus dem Bioladen kommt sie zurück. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich hab Depressionen.“ Sie stellt das Tablett schnell auf dem Nachtkästchen ab und setzt sich neben ihm auf das Bett. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Um Gottes Willen, Martin! Warum hast du das nicht schon gestern gesagt? Hast du etwas dagegen unternommen?“ Sie streichelt seinen Rücken und seinen Oberarm. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Hör auf, mich zu bemuttern! Gestern hast du mich noch angeschrieen. Das hat viel besser zu dir gepasst.“ Er löst sich missmutig von ihr und sieht sie ernst an. Klara ist verlegen. Sie lehnt sich zurück und spielt unsicher mit ihren Fingern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich weiß, ich kann ein Rhinozeros sein.“ Er nickt bejahend. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Und ob du das kannst.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sein Lächeln verrät, wie gut ihm ihre Offenheit tut. Seine Körperhaltung ist noch immer niedergeschlagen. Sie versteht jetzt auch, was ‚Ich kann ohne dich nicht leben’ bedeutet. Er braucht sie als Mensch, nicht als Frau.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Seinen Kopf zwischen ihren Brüsten seufzt er: „Danach hab ich mich in letzter Zeit oft gesehnt. Halt mich fest, Klara!“ Sie drückt ihn an sich. Allmählich spürt sie, wie er sich beruhigt. Der Graben in ihm schließt sich wieder. Er muss nicht länger fürchten, jeden Moment hineinzufallen und im unendlichen Nichts zu verschwinden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ihr Männer liebt den Busen. Da habt ihr die Mutter und die Geliebte auf einmal beieinander.“ Sie sieht auf ihn herab. „Apropos, was war mit Sex? Hast du den nicht auch vermisst?“ Er dreht den Kopf noch immer an ihren Brüsten zu ihr hoch und sagt amüsiert: „Mit dir ficken ist immer wieder erstaunlich.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sie zwickt ihn in den Oberarm. „Das, was wir gestern gemacht haben, war nicht ficken! Unsere Körper lieben sich. Das tun sie von Anfang an.“ Sie lächelt vor sich hin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Warum verstehen wir uns im Bett so gut?“ Er murmelt es in ihren Leib und genießt den Traum von Geborgenheit und die Schwere, mit der sein Kopf auf ihr ruht. Für sie ist die Antwort einfach. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Der Körper versteht oft vieles früher als der Verstand. Von unserem Instinkt her haben wir uns von Anfang an geliebt.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Hast du zugenommen, Klara? Dein Busen ist viel größer als früher. Und dein Bauch ist auch molliger geworden.“ Sie legt ihren Arm um seinen Hals und meint lachend: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich bin fraulicher geworden, findest du nicht?“ Er hebt den Kopf und denkt daran, wie er sie augenblicklich begehrte, als sie durch die Schwangerschaft mit Simon zum ersten Mal weibliche Formen angenommen hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich hab im Übrigen seit der Geschichte mit der Margarete mit keiner Frau mehr geschlafen.“ Sie will in seinen Augen ergründen, ob er die Wahrheit sagt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Das nehm ich dir beim besten Willen nicht ab.“ Er lässt sich wieder auf sie zurücksinken. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Es müsste dir aber bekannt sein, dass Depressionen nicht unbedingt einem Verlangen nach Sex förderlich sind“, brummt er.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Und? Was hast du gegen deine Depressionen unternommen?“ Sie denkt: ‚Wahrschein­lich nichts.’ Er richtet sich auf und streift sich mit einer Hand über den Kopf. Langsam löst er sich von ihr und legt sich auf den Rücken. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Zuerst war ich beim Arzt. Der hat mir Antidepressiva verschrieben. Aber die hab ich nicht vertragen. Nach einer Tablette ist mir speiübel geworden, und ich hab es bleiben lassen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Das war eine gute Reaktion“, lobt Klara. „Psychopharmaka machen nur abhängig und ändern nichts am Problem. Anthony Hopkins sagt in einem Film den Satz: ‚Der Schmerz ist der Meisel Gottes.’ Und Psychopharmaka nehmen dem Bildhauer den Meisel aus der Hand, so dass der Mensch eine amorphe Masse bleibt … eingesperrt im Stein…“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sein Blick ist gequält. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Oh je, dich interessieren weder meine Filmzitate noch meine philosophischen Betrach­tungen. Da hast wirklich ein Pech mit mir.“ Martin wundert sich über ihre Einsicht und ihre Leichtigkeit darüber zu sprechen, dass er ihre Vorlieben nicht teilen kann. Sie steht auf und öffnet die Weinflasche, die auf dem Nachtkästchen steht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Was hast du dann gemacht?“ Er seufzt erleichtert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Der Samuel hat mir geraten, in das Kriseninterventionscenter zu fahren. Und das hab ich dann auch gemacht.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Das hätte ich dir gar nicht zugetraut“, wundert sie sich und sieht ihn fragend an. Der abschätzige Blick, mit dem er sie ansieht, gilt der Situation damals.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Das war vielleicht seltsam.“ Er führt beide Hände zu den Augen und reibt mit den Zeige­fin­gern in runden Bewegungen seine Augen. „Beim ersten Mal war der Therapeut mehr als komisch.“ Er schüttelt noch immer verwirrt darüber den Kopf und seufzt. „Er hat mich so wütend gemacht, dass ich mitten im Satz aufgestanden und einfach hinausgegangen bin.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Klara schenkt Wein in die beiden Gläser. Sie reicht ihm eines, trinkt einen Schluck daraus und meint:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;"> „Er hat dich vielleicht nur provozieren wollen, um zu sehen, wie viel Lebens­willen du noch in dir hast.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Martin sieht sie über den Rand seines Glases erstaunt an, nachdem er einen Schluck ge­nom­men hat. „Haben Psychos wirklich so verschrobene Methoden?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Sie nickt. „Manche schon. Kamilla hat mir erzählt, dass eine Freundin von ihr, die Sigrid, an einen psychologisch geschulten Wüstling geraten ist. Der geht tatsächlich davon aus, dass seelische Grausamkeit heilsam ist. Sigrid hat eine Zeitlang gebraucht, bis sie erkannt hat, dass er nur in ihren alten Wunden herumwühlt. Etwas Verdrängtes ausgraben und behandeln, damit man sich besser kennen und verstehen lernt, ist etwas anderes als alte Wunden aufstochern, nur für den Zweck, damit sie noch einmal wehtun. Das bewirkt in den meisten Fällen eine nochmalige Traumatisierung und ändert gar nichts am Problem. Im Gegenteil.“ Sie dreht ihr Glas am Stiel und nimmt wieder einen Schluck. „Deshalb ist es wichtig, in einer Therapie das Gefühl zu haben, dass dich der Therapeut oder die Therapeutin wirklich mag, das ist die Voraussetzung für eine gute Wellenlänge, sonst bringt eine Therapie gar nichts oder nur eine Erkenntnis darüber, was du <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> brauchst in deinem Leben. Einmal et­was Schlimmes erlebt haben genügt.“ Mit neugierigem Blick fordert sie ihn auf: „Erzähl wei­ter.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Er seufzt. „Dann bin ich noch einmal hingefahren, weil ich auf der Autobahn an diesem Tag derart ins Pedal getreten bin, dass ich ...“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Um Gottes Willen, Martin.“ Mit aufgerissenen Augen sieht sie ihn an. Noch immer mit erschrockenem Blick stellt sie ihr Glas auf das Nachtkästchen und setzt sich im Schneidersitz ihm gegenüber. „So schlimm hast du dich gefühlt?“ Ihre Reaktion berührt ihn. Die Rüh­rung lässt ihn sein Geständnis fortsetzen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich hab dann den Simon vor mir gesehen und gedacht, ich muss irgendwie weiterleben.“ Tränen treten in ihre Augen. Er streichelt ihren Arm und erinnert sich an das Bild. „Neben Simon war noch ein Kind. Aber ich kann dir nicht sagen, ob das ein Bub oder ein Mädchen war.“ Sie sieht ihn kurz an und sagt ihm nicht, dass derlei Bilder immer unscharf sind. Grobe Umrisse hinterlassen nur eine ungefähre Ahnung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Ich war richtig froh, dass dieser komische Therapeut nicht da war, sondern ein anderer Typ. Der war sehr angenehm. Ich hab an diesem Abend schon einmal geheult, bevor ich zu dir gekommen bin.“ Er sieht sie abwägend an und fürchtet, sie lacht ihn aus.Als sie ihn ernst und ermutigend anblickt, setzt er fort.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">„Er hat mich gefragt, ob es irgendjemanden gibt, mit dem ich reden kann. Da ist mir niemand eingefallen. Das war furchtbar. Kannst du dir das vorstellen? Da erst hab ich verstanden, warum es mir so dreckig geht. Ich hab niemandem, mit dem ich reden kann.“ Sie nickt. Wieder hebt er seufzend eine Hand und lässt sie resigniert in den Schoß fallen. Nach einem Schluck aus dem Weinglas meint er: „Oder mit <em>der</em> ich reden kann. Du bist mir nicht sofort eingefallen, weil ich mir gedacht hab, du willst mich sowieso nicht mehr sehen. Und in diesem Zustand schon gar nicht.“ Er sieht sie verunsichert an. „Und bei Samuel hab ich immer das Gefühl gehabt, dass ich ihm nur zur Last fall.“ ‚Oder dass er mich auslacht’, fügt er in Gedanken an. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:18pt;"><span style="font-size:13pt;font-family:Arial;">Klara fällt auf, dass Martin sie vollkommen falsch einschätzt. ‚Wie Samuel wahrscheinlich auch.’</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technik der Verbunddeutung]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=290</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.ro.wordpress.com/2008/10/05/technik-der-verbunddeutung/</guid>
<description><![CDATA[Diese Methode der Rhythmenlehre geht davon aus, daß die Tierkreiszeichen, die einem mundanen Quadra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Diese Methode der Rhythmenlehre geht davon aus, daß die Tierkreiszeichen, die einem mundanen Quadranten angehören, eine Einheit darstellen, die in ihrem Zusammenhang gedeutet werden muß. Der theoretische Hintergrund dafür liegt in der rhythmenlehre-spezifischen Betrachtungsweise des Tierkreises ("Weg der Aphrodite"), insbesondere im übergeordneten Verständnis der Quadranten und der Deutung der Tierkreiszeichen in ihrer Stellung im Fügungskreislauf (im Uhrzeigersinn) und im Phänomenkreislauf (gegen den Uhrzeigersinn). Hier gehe ich nur auf die Technik als solche ein, damit Leser der Beiträge die darin enthaltenen Deutungen besser nachvollziehen können.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Die Verbunddeutung ist im Kern eine Deutung der Überlagerung von Tierkreis und individuellem Häuserbild. Zum einen hat jeder Zeichenverbund die Qualität des Quadranten, dem er im mundanen (idealen) Tierkreis entspricht:</p>
<p>Verbund Widder-Stier-Zwilling analog zum I. Quadranten,<br />
Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau analog zum II. Quadranten,<br />
Verbund Fische-Wassermann-Steinbock analog zum IV. Quadranten,<br />
Verbund Schütze-Skorpion-Waage analog zum III. Quadranten.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum anderen ergibt sich durch die Festlegung von Ort und Stunde ein Schnittpunkt zwischen Tierkreis und Häuserstruktur. Dies gilt soweit natürlich für jede normale Häuser- und Herrscher-Strukturdeutung. Wenn das Augenmerk aber nun den individuellen Quadranten und den Zeichenverbünden des Tierkreises gilt, so fügen sich auch diese wie zwei transparente Scheiben zu einer zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kann also unter diesem Gesichtspunkt z.B. der Verbund Fische-Wassermann-Steinbock je nach individueller Lage vom IV. in den III. Quadranten gehen, oder vom III. in den II., oder vom II. in den I., oder vom I. in den IV, ja der Verbund kann sogar in einem Quadranten eingeschlossen sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Deutung kommen die beiden oben erwähnten Richtungen im Sinne der Fügung und des Phänomens zum Einsatz:</p>
<p style="text-align:justify;">Von Fische bis Waage wird dem "Himmelsweg" oder dem "Weg der Aphrodite" entsprechend im Uhrzeigersinn gedeutet. Aus der Ungeteiltheit der Fische wird ein Prinzip, das als Potential vorliegt in die Zeit gefügt, um nach den Einzelschritten von 12 über den MC nach 7 schließlich als Gegenwart in der Waage aufzutauchen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Widder bis Jungfrau wird entlang des "Erdenwegs" in der Phänomensrichtung gegen den Uhrzeigersinn gedeutet. Die noch unfigurierte Erscheinungsenergie, die im Widder zur Verfügung gestellt wird, um dem Prinzip, das aus den Fischen entlassen wird, konkrete Erscheinung zu verleihen, taucht nach den Einzelschritten über den IC in der Jungfrau als Wahrnehmung der Bedingungen des Lebens auf.</p>
<p><strong>Verbunddeutung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nun kann für jeden Planeten festgestellt werden, welchem Verbund er angehört, also in welcher Zeichentrias er steht. Zumeist wird jedoch der Sonnenverbund gedeutet. Wenn man von Verbunddeutung spricht, ist fast immer die Deutung des Sonnenverbunds gemeint: hier wird die Zeichenstellung der Sonne als Indikator des Verhaltens zum Anker und Ausgangspunkt. Es wird jene Zeichentrias, jener Verbund gedeutet, der die Sonne beherbergt.</p>
<p style="text-align:justify;">Beispielsweise wird also bei Sonne im Schützen der Verbund Schütze-Skorpion-Waage in seiner Struktur gedeutet, bei Sonne im Löwen hingegen der Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau und bei Sonne im Steinbock der Verbund Fische-Wassermann-Steinbock.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist der Sonnenverbund, oder kurz der Verbund erst einmal identifiziert, wird entlang seiner Struktur nach folgenden Maßgaben gedeutet:</p>
<p><em><strong>1. Verbundzeichen</strong>:<br />
</em><em>- Verbundbeginn, Ausgangszeichen: Ein wenig analog der Exposition in der Sonate wird das Thema vorgestellt, inklusive seiner spannungsreichen Bezüge und eventuellen Konflikte. -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der Verbundrichtung (bei Fische-Wassermann-Steinbock und Schütze-Skorpion-Waage in Fügungsrichtung, bei Widder-Stier-Zwilling und Krebs-Löwe-Jungfrau in Phänomensrichtung), z.B. Fische von 9 nach 8 oder Widder von 2 nach 3</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>Besonderheit beim 1. Verbundzeichen: der dazugehörige Planet beherrscht den Verbund. Als <em>Verbundherrscher</em> gibt er die Zielrichtung des gesamten Verbunds an und ist von überragender Bedeutung.</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><strong><em>2. Verbundzeichen</em></strong>:<br />
<em>- mittleres Verbundzeichen, Verbunddurchführung, analog der Durchführung in der Sonate, in der die Vorgaben der Exposition verarbeitet und spannungsvoll umgesetzt werden -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der begonnenen Verbundrichtung, s. unter 1.</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><em><strong>3. Verbundzeichen:<br />
</strong>- Verbundende, Verbundergebnis, analog der Reprise in der Sonate. Dort folgt der konfliktreichen Verarbeitung des Themas ein harmonisches Ergebnis. Theoretisch ist ein solches auch im astrologischen Verbund möglich. Hier zeigt sich, wie es aussehen könnte. Im Leben hängt dann von vielen Faktoren ab, wie sich das Ergebnis wirklich zeigt. -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der begonnenen Verbundrichtung, s. unter 1.</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><strong><em>Finalität:<br />
</em></strong><em>- das Erwirkte, die unbeabsichtigte Wirkung über die Zeit hinaus -</em><br />
Ihre Gültigkeit besteht weiterhin unabhängig von der Verbunddeutung und ist ablesbar an diesen Faktoren:</p>
<p>a) Zeichen, welches das 10. Haus beherrscht incl. eines evtl. eingeschlossenen Zeichens</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des/der zugehörigen Planeten, sowie seine/ihre Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im 10. Haus, sowie deren Aspekte</p>
<p>Ebenso von ungeschmälerter Bedeutung ist der</p>
<p><strong><em>Aszendent:<br />
</em></strong><em>- die Anlagen, die das 12. Haus in die Erscheinung entläßt, die Person als solche, deren Erscheinung ihrem Potential entspricht -</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der Sonnenverbund ist praktisch eine Lupe auf das Verhalten des Subjekts inklusive seiner seelischen Motivlage. Doch die Anlage als solche zeigt nach wie vor der Aszendent. Die Phänomensdeutung war das erste Deutungssystem der Rhythmenlehre und beinhaltete schon den Dreierschritt von Anlage (Aszendent) - Durchführung,Verhalten (Sonne) und Finalität (MC). Die Verbunddeutung ist praktisch eine Lupe, die man auf die Sonne hält, um sie innerhalb ihres Verbunds zu analysieren und zu verstehen. Die Anlage (Aszendent) und die Finalität (MC) bleiben davon unberührt und gültig in ihren Aussagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technik der Verbunddeutung]]></title>
<link>http://archaeus.wordpress.com/?p=191</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.ro.wordpress.com/2008/10/05/technik-der-verbunddeutung/</guid>
<description><![CDATA[Diese Methode der Rhythmenlehre geht davon aus, daß die Tierkreiszeichen, die einem mundanen Quadra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Diese Methode der Rhythmenlehre geht davon aus, daß die Tierkreiszeichen, die einem mundanen Quadranten angehören, eine Einheit darstellen, die in ihrem Zusammenhang gedeutet werden muß. Der theoretische Hintergrund dafür liegt in der rhythmenlehre-spezifischen Betrachtungsweise des Tierkreises ("Weg der Aphrodite"), insbesondere im übergeordneten Verständnis der Quadranten und der Deutung der Tierkreiszeichen in ihrer Stellung im Fügungskreislauf (im Uhrzeigersinn) und im Phänomenkreislauf (gegen den Uhrzeigersinn). Hier gehe ich nur auf die Technik als solche ein, damit Leser der Beiträge die darin enthaltenen Deutungen besser nachvollziehen können.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Die Verbunddeutung ist im Kern eine Deutung der Überlagerung von Tierkreis und individuellem Häuserbild. Zum einen hat jeder Zeichenverbund die Qualität des Quadranten, dem er im mundanen (idealen) Tierkreis entspricht:</p>
<p>Verbund Widder-Stier-Zwilling analog zum I. Quadranten,<br />
Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau analog zum II. Quadranten,<br />
Verbund Fische-Wassermann-Steinbock analog zum IV. Quadranten,<br />
Verbund Schütze-Skorpion-Waage analog zum III. Quadranten.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum anderen ergibt sich durch die Festlegung von Ort und Stunde ein Schnittpunkt zwischen Tierkreis und Häuserstruktur. Dies gilt soweit natürlich für jede normale Häuser- und Herrscher-Strukturdeutung. Wenn das Augenmerk aber nun den individuellen Quadranten und den Zeichenverbünden des Tierkreises gilt, so fügen sich auch diese wie zwei transparente Scheiben zu einer zusammen.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kann also unter diesem Gesichtspunkt z.B. der Verbund Fische-Wassermann-Steinbock je nach individueller Lage vom IV. in den III. Quadranten gehen, oder vom III. in den II., oder vom II. in den I., oder vom I. in den IV, ja der Verbund kann sogar in einem Quadranten eingeschlossen sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Deutung kommen die beiden oben erwähnten Richtungen im Sinne der Fügung und des Phänomens zum Einsatz:</p>
<p style="text-align:justify;">Von Fische bis Waage wird dem "Himmelsweg" oder dem "Weg der Aphrodite" entsprechend im Uhrzeigersinn gedeutet. Aus der Ungeteiltheit der Fische wird ein Prinzip, das als Potential vorliegt in die Zeit gefügt, um nach den Einzelschritten von 12 über den MC nach 7 schließlich als Gegenwart in der Waage aufzutauchen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Widder bis Jungfrau wird entlang des "Erdenwegs" in der Phänomensrichtung gegen den Uhrzeigersinn gedeutet. Die noch unfigurierte Erscheinungsenergie, die im Widder zur Verfügung gestellt wird, um dem Prinzip, das aus den Fischen entlassen wird, konkrete Erscheinung zu verleihen, taucht nach den Einzelschritten über den IC in der Jungfrau als Wahrnehmung der Bedingungen des Lebens auf.</p>
<p><strong>Verbunddeutung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nun kann für jeden Planeten festgestellt werden, welchem Verbund er angehört, also in welcher Zeichentrias er steht. Zumeist wird jedoch der Sonnenverbund gedeutet. Wenn man von Verbunddeutung spricht, ist fast immer die Deutung des Sonnenverbunds gemeint: hier wird die Zeichenstellung der Sonne als Indikator des Verhaltens zum Anker und Ausgangspunkt. Es wird jene Zeichentrias, jener Verbund gedeutet, der die Sonne beherbergt.</p>
<p style="text-align:justify;">Beispielsweise wird also bei Sonne im Schützen der Verbund Schütze-Skorpion-Waage in seiner Struktur gedeutet, bei Sonne im Löwen hingegen der Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau und bei Sonne im Steinbock der Verbund Fische-Wassermann-Steinbock.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist der Sonnenverbund, oder kurz der Verbund erst einmal identifiziert, wird entlang seiner Struktur nach folgenden Maßgaben gedeutet:</p>
<p><em><strong>1. Verbundzeichen:</strong></em><br />
<em>- Verbundbeginn, Ausgangszeichen: Ein wenig analog der Exposition in der Sonate wird das Thema vorgestellt, inklusive seiner spannungsreichen Bezüge und eventuellen Konflikte. -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der Verbundrichtung (bei Fische-Wassermann-Steinbock und Schütze-Skorpion-Waage in Fügungsrichtung, bei Widder-Stier-Zwilling und Krebs-Löwe-Jungfrau in Phänomensrichtung), z.B. Fische von 9 nach 8 oder Widder von 2 nach 3</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>Besonderheit beim 1. Verbundzeichen: der dazugehörige Planet beherrscht den Verbund. Als <em>Verbundherrscher</em> gibt er die Zielrichtung des gesamten Verbunds an und ist von überragender Bedeutung.</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><em><strong>2. Verbundzeichen:</strong></em><br />
<em>- mittleres Verbundzeichen, Verbunddurchführung, analog der Durchführung in der Sonate, in der die Vorgaben der Exposition verarbeitet und spannungsvoll umgesetzt werden -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der begonnenen Verbundrichtung, s. unter 1.</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><em><strong>3. Verbundzeichen:</strong></em><br />
<em>- Verbundende, Verbundergebnis, analog der Reprise in der Sonate. Dort folgt der konfliktreichen Verarbeitung des Themas ein harmonisches Ergebnis. Theoretisch ist ein solches auch im astrologischen Verbund möglich. Hier zeigt sich, wie es aussehen könnte. Im Leben hängt dann von vielen Faktoren ab, wie sich das Ergebnis wirklich zeigt. -</em></p>
<p>a) Häuserweg des Zeichens in der begonnenen Verbundrichtung, s. unter 1.</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des zugehörigen Planeten, sowie seine Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im Zeichen, sowie deren Aspekte</p>
<p><em><strong>Finalität:</strong></em><br />
<em>- das Erwirkte, die unbeabsichtigte Wirkung über die Zeit hinaus -</em><br />
Ihre Gültigkeit besteht weiterhin unabhängig von der Verbunddeutung und ist ablesbar an diesen Faktoren:</p>
<p>a) Zeichen, welches das 10. Haus beherrscht incl. eines evtl. eingeschlossenen Zeichens</p>
<p>b) Häuser- und Zeichenstellung des/der zugehörigen Planeten, sowie seine/ihre Aspekte</p>
<p>c) andere Planeten im 10. Haus, sowie deren Aspekte</p>
<p>Ebenso von ungeschmälerter Bedeutung ist der</p>
<p><em><strong>Aszendent:</strong></em><br />
<em>- die Anlagen, die das 12. Haus in die Erscheinung entläßt, die Person als solche, deren Erscheinung ihrem Potential entspricht -</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der Sonnenverbund ist praktisch eine Lupe auf das Verhalten des Subjekts inklusive seiner seelischen Motivlage. Doch die Anlage als solche zeigt nach wie vor der Aszendent. Die Phänomensdeutung war das erste Deutungssystem der Rhythmenlehre und beinhaltete schon den Dreierschritt von Anlage (Aszendent) - Durchführung,Verhalten (Sonne) und Finalität (MC). Die Verbunddeutung ist praktisch eine Lupe, die man auf die Sonne hält, um sie innerhalb ihres Verbunds zu analysieren und zu verstehen. Die Anlage (Aszendent) und die Finalität (MC) bleiben davon unberührt und gültig in ihren Aussagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leapşa cu amintiri]]></title>
<link>http://exstatic.wordpress.com/?p=324</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>eXstatic</dc:creator>
<guid>http://exstatic.ro.wordpress.com/2008/10/04/leapsa-cu-amintiri/</guid>
<description><![CDATA[Am primit de la Maria Barbu o leapşă. Celelalte le-am uitat sau a trecut prea mult timp pentru a l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am primit de la <a title="Leapsa cu amintiri - MariaBarbu Weblog" href="http://mariabarbu.wordpress.com/2008/09/21/leapsa-cu-amintiri/" target="_blank">Maria Barbu</a> o leapşă. Celelalte le-am uitat sau a trecut prea mult timp pentru a le onora abia acum. Acum să enumăr cele 10 amintiri.</p>
<p>1. Prima amintire legată în mod direct de toamnă e cea în care am intrat în clasa întâi... Eram mai scund şi mai gras, nu ştiam mai nimic despre lumea în care trăiesc, nu ştiam să citesc, să scriu şi multe alte lucruri  nu ştiam. Şi azi mai sunt lucruri pe care nu le ştiu, dar majoritatea lucrurilor pe care le ştiu azi le-am aflat în afara şcolii... Cititul şi scrisul au fost cele mai folositoare deprinderi învăţate acolo. Restul erau doar bătăi inutile de cap.</p>
<p>2. Cum am decis că nu vor fi enumerate în ordine cronologică (cred că ar fi foarte greu, dacă nu chiar imposibil), am zis să încerc să adun în minte cât mai multe amintiri legate de acest anotimp, direct sau indirect. Una indirectă. Eram la grădiniţă şi făceam cunoştinţă cu noua educatoare. Cum la vremea aceea nu pronunţam prea bine cuvintele, ziceam "toamna" în loc de "doamna". Ea a râs, dar atunci nu ştiam de ce.</p>
<p>3. La începerea unui nou an şcolar, eram cu mama, sora şi cu un grup de cunoştinţe de-ale ei. Era un cameraman în grup şi eram curios de camera de filmat. El m-a lăsat să o folosesc un pic şi mă uitam acolo, la obiectiv, crezând că vedeam o înregistrare şi începeam să zic că "ce frumos se văd culorile frunzelor" şi alte dulcegării din ăstea. După care mişcam camera spre dreapta şi văd că surprind în timp real o expres