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	<title>raum &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/raum/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "raum"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:34:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[stu- stu- studio!]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1437</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:41:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
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<description><![CDATA[



 
  
 


 

 
  
 

 

  
 

photos: René Desor


myth, Pannonia, space       ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/07/pannon15.jpg"></a></p>
<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/07/disc1.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-1438" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon5.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1450" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon14.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1452" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon15.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1441" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon1.jpg" alt="" width="250" height="444" />  <img class="alignnone size-full wp-image-1442" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon2.jpg" alt="" width="250" height="444" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1440" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon7.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1439" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon8.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1443" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon11.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1444" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon12.jpg" alt="" width="250" height="444" />  <img class="alignnone size-full wp-image-1445" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon13.jpg" alt="" width="250" height="444" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1446" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon6.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/07/pannon2.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1447" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon4.jpg" alt="" width="250" height="444" />  <img class="alignnone size-full wp-image-1448" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon3.jpg" alt="" width="250" height="444" /></p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1449" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/pannon9.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-size:xx-small;">photos: René Desor</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<div style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;"><img class="alignnone size-full wp-image-1454" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/07/disc1.jpg" alt="" width="510" height="382" /></span></span></div>
<div style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;">myth, Pannonia, space                                                                                photo: DiSc</span></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">a bunch for Traute (first photo, in the corner left painting)  / a smile for Dieter (DiSc-photo) / sent by thistle / their pannonian fellows inborn / - with wings!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefühle - Gedanken...]]></title>
<link>http://gegendarstellung.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:37:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>yinyangmen</dc:creator>
<guid>http://gegendarstellung.wordpress.com/?p=285</guid>
<description><![CDATA[Hallo,
heute mal ein Thema über das ich mich noch nicht so richtig ausgelassen habe , da es aus mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>heute mal ein Thema über das ich mich noch nicht so richtig ausgelassen habe , da es aus meiner Sicht schwer zu beschreiben ist...</p>
<p>GEFÜHLE</p>
<p>bei meiner beschäftigung mit der materie denken - gedanken - wünschen - realisierung, taucht sehr oft die aussage auf, das die realisierung von gedanklichen wünschen, von dem gefühl das ich dabei habe, abhängig ist. sprich</p>
<ol>
<li>wie fühlt sich der wunsch an</li>
<li>wie ist mein gefühl in bezug auf die "realisierung" des wunsches</li>
<li>wie ist der "stand" meines "ich's" gefühls in bezug auf den wunsch</li>
</ol>
<p>also wenn ich mich z. B. nicht gesund fühle, und auf dem nicht gesund fühlen beharre, wird es  schwierig gesund zu werden. ich muss um gesund zu werden den neuen ist stand versuchen gefühlsmäßig zu erreichen, nämlich das ich gesund bin. dabei ist dies noch relativ einfach, da sich die meisten menschen ja vorstellen können, wie es war als sie gesund waren.<!--more--></p>
<p>dabei ist es wirklich oftmals so, zumindest bei mir, dass es mir nicht gelingen will diese dem wunsch entsprechenden gefühle zu finden. nur sind diese absolut notwendig, da dies die "schwingungsfrequenz" des wunsches "expotenziell" erhöht.</p>
<p>dies zu "begreifen" und ein "verständnis" dafür zu entwickeln, wieso dies so ist, fiel mir bisher am schwersten.</p>
<p>denn obwohl ich bereits ein vertändniss für den "leeren raum" entwickelt hatte, ich auch schon "aura" gesehen habe und somit wusste dass doch hier vieles anders ist, hatte ich doch über jahre andere "falsche" schwingungsmuster aufgenommen, die sich wahrscheinlich, weshalb auch immer, nicht so leicht auflösen lassen. die "wahren gefühle" wurden, zumindest bei mir, stark verschüttet. aus meinem heutigen verständnis gehen die &#60;strong&#62;"wahren gefühle"&#60;/strong&#62; von der seele aus, was für mich auch so eine sache ist, die schwer fassbar ist. doch solange, mensch nicht sich selbst vertraut und nur auf andere baut, so glaube ich, um so schwerer gelingt es wirklich erfolg-reich zu &#60;strong&#62;SEIN&#60;/strong&#62;. -&#62;Dabei hat je nach person erfolg-reich zu SEIN eine andere BE-DEUTUNG. Dem einen ist ein Leben als Handwerker sein ein und alles, dem anderen ein Leben als Bauer auf dem Bauernhof, dem dritten ein Leben als LEHRER, usw. usf. Der Mensch kann nicht anders als ständig und stetig zu erschaffen, nur verteht ein jeder etwas anderes darunter, "diese Welt" braucht  den Mensch - dies mag paradox klingen - doch ohne Mensch wäre es keine "Welt" :-) &#60;-</p>
<p>Durch Erziehung wird dem Menschen heutzutage meist auch anerzogen, die gefühle zu verbergen, damit kann es schnell geschehen, dass der mensch die verbindung zu seinem innersten verliert und damit sich selbst verliert, ist dies geschehen kann und passiert es oft, das mensch sich an andere bindet und kaum sich seine wünsche erfüllen kann! gut und wichtig ist deshalb auf seine gefühle zu achten und diese hochzuhalten, damit sich selbst zu achten, denn nur dann kann mensch andere achten.</p>
<p>und eins ist fakt, so manche siedlung die mensch erschuf, schafft keine freiheit und fördert kein freiheitliches denken, da die gedanken zwar frei, doch damit auch vernetzt und nun denke mal weiter wo denkt es sich einfacher in freiheit, reichtum, vertrauen... im GETTO oder oder ...</p>
<p>dennoch hat der mensch die freiheit der wahl ... deshalb denke den gedanken der sich für dich am besten anfühlt ... DENKE diesen GEDANKEN unbedingt ... und baue ihn aus ... schritt für schritt ... tagein ... tagaus ... denke DEINE gedanken! ... fühle dabei stets in dich hinein ... träume dein leben &#60;strong&#62;und dann&#60;/strong&#62; lebe deinen TRAUM ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aufi_owi_umegehn oder aufi_obi_umedrum?]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1427</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 07:04:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1427</guid>
<description><![CDATA[ 
 

poesis at its best: the sculptural missing link Bruchrechnung (fractions) between the ground]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1428" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jochen-breme6.jpg" alt="" width="510" height="906" /><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/jochen-breme61.jpg"></a></p>
<p style="text-align:justify;">poesis at its best: the sculptural missing link <em>Bruchrechnung</em> <em>(fractions)</em> between the grounds of the <a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/" target="_blank">European Sculptor´s Symposion</a> &#38; the nearby area of the <a href="http://www.ofs.at/" target="_blank">opera festival </a>in the quarry of St. Margarethen in Burgenland.  in plaster &#38; stucco on plane parts of a mass sandstone-rocks as found near the quarry created by <a href="http://www.j-breme.de/" target="_blank"> Jochen Breme</a> during his stay with 16 students of the <a href="http://www.alanus.edu/" target="_blank">Alanus University of Arts &#38; Social Sciences</a>, Alfter, Germany (official bulletin abiout the workshop you may see <a href="http://www.alanus.de/projekt/bildhauerei/aufi-obi-umedrum-landart-in-st.-margareten.html" target="_blank">here</a>) the wall socket on one of the rocks he mentioned as "contemporary connection to a historical quotation".</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1433" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/breme-portrait1.jpg" alt="" width="510" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">more about the workshop: <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/20/german-artists-settle-on-an-austrian-hill/" target="_blank">when German artists settle on an Austrian hill</a>   &#38;  <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/18/german-artists-settle-in-austrian-bunker/" target="_blank">when German artists settle in an Austrian bunker </a></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1429" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jochen-breme8.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1430" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jochen-breme3.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.alanus.de/projekt/bildhauerei/aufi-obi-umedrum-landart-in-st.-margareten.html" target="_blank">aufi_obi_umedrum</a></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Der Hügelzug zwischen &#38; über St. Margarethen und der Freistadt Rust im Burgenland hat eine imaginative Anziehungskraft <span> </span>für Kunst und Entertainment. Dabei entflammt immer wieder eine Diskussion darüber, was hier um den Römersteinbruch, aus dem schon für die pannonische Provinzhauptstadt Carnuntum &#38; den Wiener Stephansdom Steine gebrochen wurden, wohl eher Anspruch auf Daseinsberechtigung hätte: das Stille oder das Laute. Hier entzünden sich einfach immer wieder die Fragen: Wo beginnt der Landschaftsschutz, wo die Landschaftsnutzung? <span> </span>Wo beginnt die Kunst, wo der Kommerz? - und worin endet dies alles in der Konfrontation der Gegensätze?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Jochen Breme, Dozent an der Alanus Hochschule für Kunst &#38; Gesellschaft in Alfter, Deutschland, war diesen Frühsommer mit 16 KunststudentInnen vom „Internationalen Symposion Europäischer Bildhauer St. Margarethen“, zur künstlerischen Arbeit am Symposiumsgelände auf den Hügeln hinter dem Römersteinbruch eingeladen. Gastgeberin Katharina Prantl bezeichnet das Symposion der jungen Kunststudenten aus Deutschland als „Talenteschmiede“ des Bildhauersymposions St. Margarethen. Bei der Präsentation der entstandenen Arbeiten im Skulpturengarten erzählt Jochen Breme über die anfängliche Scheu und Ehrfurcht der jungen Künstler vor den am Hügel stehenden monumentalen Werken berühmter Vorbilder. Es sei gar nicht so einfach gewesen, das in seiner Geschlossenheit homogene Ensemble der Sandsteinskulpturen, die eine internationale Schar von Künstlern in den 60er und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts geschaffen haben, mit neuen zeitgenössischen Arbeiten zu bespielen. Sie hätten sich zuallererst an einem gemeinsamen Ausgangspunkt auf dem Hügel gesammelt und dann sei einmal jeder von ihnen nach Laune oder Gutdünken drauflosgegangen, der eine Richtung Oggau, der andere Richtung St. Margarethen, mancher gar bis über die Grenze nach Ungarn hinein, der nächste habe vielleicht irgendwo am Gelände verweilt. – Aber alle seien überrascht mit tiefgehenden Eindrücken zurückgekommen und danach bei der Arbeit darangegangen, ihre Beobachtungen und Erlebnisse in ihre plastische Werkschau auf dem Symposiumsgelände einzuflechten. Die gewachsene Beziehung der Symposionsteilnehmer zu Menschen und Landschaft des Burgenlandes zeigt sich schlussendlich auch im Titel ihrer Werkpräsentation „<a href="http://www.alanus.de/projekt/bildhauerei/aufi-obi-umedrum-landart-in-st.-margareten.html" target="_blank">aufi_obi-umedrum</a>“. Ja, genau das haben sie während ihres Aufenthaltes hier gelebt und verarbeitet!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Karl Prantl (84), der Initiator des ersten Internationalen Bildhauersymposiums der Kunstgeschichte im Jahre 1959 in St. Margarethen, hat seine Symposionsidee in die Welt hinausgetragen – unzählige Bildhauersymposien, die bis heute überall auf der Welt stattfinden, zeugen davon. Er ist bei dieser Begehung ebenfalls dabei und lobt<span>  </span>die Arbeit des Künstlernachwuchses. Gemeinsam mit seiner Frau Uta und Tochter Katharina begleitet er die Besucher auf dem Weg zu den Werken der jungen Künstler, die das Bestehende mit Neuem besetzen, das Neue mit dem Alten konfrontieren oder das Neue einfach als zeitgenössischen status quo in der bildnerischen Plastik sehen wollen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Tahoma;"><span> </span>Angesichts der blauen Schnüre, die Sarah Echterhoff in der Vertiefung des meditativen Zen-Garten - Skulpturenensemble des Japaners Kengiro Azuma aus dem Jahre 1971 als energetische Installation zwischen die Sandsteinkegel in Zickzacklinien gespannt hat, erhebt er seine Stimme: „Diese Linien kommen ja vom Blau des Himmels!“. Zuvor hat er das mangelnde Interesse der heimischen Bevölkerung und der Kulturpolitik an diesem Symposiongelände bemäkelt, das im nächsten Jahr 2009 sein 50-jähriges Bestehen feiern wird. Eine kurze Bestandsaufnahme lässt aber erkennen, dass, obwohl junge Künstler hier an der Fortsetzung des Symposiongedankens am Werk sind und auch teilweise Schäden vandalisierter Objekte restaurieren, die Zahl der Skulpturen abnimmt: sie werden wegen strittiger Besitzverhältnisse und auch, wie Karl Prantl sagt „sei durch die kommerziellen Aktivitäten im Steinbruch sei der Platz für die Steine zu eng geworden“,</span><span style="font-family:Times New Roman;"> </span><span style="font-family:Tahoma;">abtransportiert. Dort, wo Zeugen der originären Kreativität standen, klaffen heute offene Wunden in den Grassoden des Hügels. Es besteht offensichtlich Gefahr, dass der Fünfziger mit schmerzlichen Verlusten gefeiert wird. Gegenwärtig decken die Werke der jungen deutschen Künstler diese Wunden ab. Da sie aber teilweise temporärer Natur sind, bleibt fraglich, was uns hier nächstes Jahr erwarten wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span><span> </span>Jannis Mutschler und Ramon Muggli sind die einzigen traditionellen Steinmetze der Gruppe. Interessant ist Mugglis Einfassung eines aus der Erde ragenden Steinblockes mit Sandsteinplatten aus dem Steinbruch. „Einen Raum in der Landschaft“ wollte er schaffen, wogegen Dozent Breme von einem „Passepartout um einen Stein“ spricht, das ihn hervorhebe und zu einer Besonderheit mache. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Jochen Breme selber bringt mit seiner Arbeit „Bruchrechnung“ auch eine assoziative Verbindung zu den benachbarten Opernfestspielen ein. Er hat einen Haufen Bruchsteine an ihren geschnittenen planen Oberflächen mit Gips fein verputzt &#38; zusätzlich durch Stuckbesatz die Reste eines Gebäudeabbruches imaginiert. Eine poetische Paraphrase auf den Zustand des Symposionkomplexes mit Anspielung auf die Opernbühne dahinter. Eine angefügte elektrische Steckdose, die ganz und gar im Widerspruch zu den Stuckelementen steht, gibt seinem Ambiente einen surrealen output mit karikierendem Anstrich.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Nach der Begehung lassen wir uns noch vor dem Symposiongebäude nieder. Es ist ein kühler Juniabend, ich entzünde ein Feuer in einem Steinkreis. Mit dem Hochzüngeln der Flammen steigt auch die Zahl der Künstler und Besucher um das Lagerfeuer, bis sich der Kreis herum öffnet. Während des Symposions der Künstlergruppe aus Deutschland haben sich in der Begegnung und in der Zusammenarbeit viele Freundschaften mit Burgenländern ergeben, ein Hauch Wehmut angesichts der bevorstehenden Abreise hängt in der Luft. Anregende Gespräche entflammen zu Diskussionen in die Nacht hinein.<br />
Das Symposion St. Margarethen lebt &#38; will erschaut werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1436" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/cover_buch.jpg?w=240" alt="" width="240" height="240" />Buchtipp: </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong>Katharina Prantl (Hg.)<br />
„Gehen über den Hügel von St.Margarethen von Stein zu Stein“</strong><br />
Passagen Verlag<br />
2004. 208 Seiten. 100 Farb- und 90 SW-Abb.<br />
Preis: € 29,00</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">ISBN 3-85165-657-1</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the balloon of exchange]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1425</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 17:36:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Andreas Roseneder   the balloon of exchange   watercolours dichromatic on E S
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1426" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/the-balloon-of-exchange.jpg" alt="" width="510" height="373" /></p>
<p>Andreas Roseneder   <em>the balloon of exchange</em>   watercolours dichromatic on E S</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the balloon of no decision]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1420</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 20:17:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1420</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder  the balloon of no decision   watercolours dichromatic on E S
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1424" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/the-in-between-balloon1.jpg" alt="" width="510" height="373" /></p>
<p>Andreas Roseneder  <em>the balloon of no decision</em>   watercolours dichromatic on E S</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the blue-stroke-balloon]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1418</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 20:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1418</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder the blue-stroke-balloon  watercolours monochromatic on E S
painting with water]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1419" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/the-blue-stroke-balloon1.jpg" alt="" width="510" height="373" /></p>
<p style="text-align:left;">Andreas Roseneder <em>the blue-stroke-balloon</em>  watercolours monochromatic on E S</p>
<p style="text-align:justify;">painting with watercolours open-air in burning sunlight requires even a quick as sure handling of the brush. sometimes the inbearable heat or a threatening thunderstorm seduces to go to far in movement &#38; the brushstroke leaves some splashes on the paper. it would be easy to erase them with a wet towel before they dry. but some inspiration may tell that they are illustrating a perfect manner of movement that fits to the initial task. here it happened this way.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[palloncini del lago]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1414</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 19:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1414</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder   palloncini del lago   watercolours on Ecus Sistina
Versuchsballon einer zä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1415" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/palloncini-del-lago.jpg" alt="" width="510" height="372" /></p>
<p style="text-align:center;">Andreas Roseneder   <em>palloncini del lago</em>   watercolours on Ecus Sistina</p>
<p style="text-align:center;">Versuchsballon einer zärtlichen Annäherung</p>
<p style="text-align:center;">test-balloon of a tender approach</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://lakealike.wordpress.com/" target="_blank">lake-a-loon</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[il palloncino temporalesco]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1403</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:46:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1403</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder  il palloncino temporalesco  watercolours on E S



]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1404 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/il-palloncino-temporalesco.jpg" alt="" width="400" height="544" /></p>
<p style="text-align:center;">Andreas Roseneder <em> il palloncino temporalesco</em>  watercolours on E S</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1423" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/regenbogen-3.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1407" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/regenbogen1.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1408" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/regenbogen-2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[il palloncino calma di vento]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1401</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:35:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1401</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder  il palloncino calma di vento  watercolours on E S

place of origins: outskirts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1402 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/il-palloncino-carma-del-ven.jpg" alt="" width="400" height="549" /></p>
<p style="text-align:center;">Andreas Roseneder  <em>il palloncino calma di vento</em>  watercolours on E S</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1410" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/schilfrohr1.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">place of origins: outskirts of <a href="http://burgenland.orf.at/stories/77877/" target="_blank">Rust</a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1411" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/schilfrohr2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1412" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/schilfrohr3.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[il palloncino del campanile]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1398</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 21:55:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1398</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder il palloncino del campanile  watercolours on E S
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1400 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/il-paloncino-del-campanile1.jpg" alt="" width="400" height="544" /></p>
<p style="text-align:center;">Andreas Roseneder <em>il palloncino del campanile</em>  watercolours on E S</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the hour-glass-balloon]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1396</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 19:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1396</guid>
<description><![CDATA[
Andreas Roseneder  the hour-glass-balloon  watercolours on E S
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://www.lakealike.wordpress.com" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1397  aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/the-hour-glass-balloon.jpg" alt="" width="400" height="550" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Andreas Roseneder  <em>the hour-glass-balloon</em>  watercolours on E S</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[entities dancing in space]]></title>
<link>http://digiart49.wordpress.com/?p=631</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 08:38:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>geromimo</dc:creator>
<guid>http://digiart49.wordpress.com/?p=631</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://digiart49.files.wordpress.com/2008/06/spacedancing.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-632 aligncenter" src="http://digiart49.wordpress.com/files/2008/06/spacedancing.jpg" alt="" width="840" height="602" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[when German artists settle on an Austrian hill]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1345</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1345</guid>
<description><![CDATA[
a view as usual from top of the hill: Karl Prantl´s sculpture Stein für Josef Matthias Hauer,  h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/ramon-muggli.jpg"></a><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/astrid-hammer2.jpg"></a><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/s-echterhoff2.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-1348" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/karl-prantl.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">a view as usual from top of the hill: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Prantl" target="_blank">Karl Prantl</a>´s sculpture <em><a href="http://artstage.wordpress.com/die-steine-des-karl-prantl/" target="_blank">Stein für Josef Matthias Hauer</a></em>,  head &#38; guard of the sculpture-garden on the hills of St. Margarethen in Burgenland at evening of the opening of the exhibition <em><a href="http://www.alanus.de/projekt/bildhauerei/aufi-obi-umedrum-landart-in-st.-margareten.html">aufi_obi_umedrum</a></em> staged by young German artists.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1393" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/swalenciak.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">same time on the other side of the hill: a new con/temporary sight these days:                                     Sybille Walenciak, <em> o.T.</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1356 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jochen-breme.jpg" alt="" width="267" height="508" /></p>
<p style="text-align:justify;">lecturer <a href="http://www.j-breme.de/" target="_blank">Jochen Breme</a> refering on a work arranged by Ramon Muggli &#38; used as artificial basis by Nadine Luchsinger´s <em>papillon dancé</em></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1350" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/nadine-luchsinger.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">Nadine Luchsinger, part of her ensemble  <em>danse, papillon, danse</em></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1353" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/verzinkt.jpg" alt="" width="510" height="172" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1354" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/verzinkt1.jpg" alt="" width="510" height="200" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1355" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/verzinkt2.jpg" alt="" width="510" height="226" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1352" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/maria-zink.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">Maria Zink:  parts of her metal-shield-crowd she called <em>verzinkt</em></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1381" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/astrid-hammer.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">Astrid Hammer´s wood-louse &#38; an <em>invasion</em> of its species upon the hill</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1382" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/astrid-hammer2.jpg" alt="" width="510" height="906" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1389" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/s-echterhoff2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1358" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/sarah-echterhoff.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1359" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/echterhoff-line.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1364" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/prantl-comment.jpg" alt="" width="510" height="304" /></p>
<p style="text-align:justify;">Sarah Echterhoff´s <em>blue line</em>  runs around the stonecones of the Japanese sculptor <a href="http://www.karlprantl.at/bildhauersymposion/33.html" target="_blank">Kengiro Azuma</a>, erected in 1971. Karl Prantl´s comment to Echterhoff´s installation around the work of one of his colleagues in the 70´s of last century: "these lines come from the blue of heaven"</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1388" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/s-echterhoff.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1378" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/ramon-muggli.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">the two stonemasons in tradition: Ramon Muggli &#38; Jannis Mutschler</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1361" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jannis-mutschler1.jpg" alt="" width="510" height="557" /></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/jannis-mutschler.jpg"></a></p>
<p style="text-align:left;">view through Jannis Mutschler´s <em>Himmel und Erde </em>to the object of Tina Schneider</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1377" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jannis-mutschler11.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1392" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/tina-schneider.jpg" alt="" width="510" height="906" /></p>
<p style="text-align:left;">Tina Schneider <em>o.T.,</em> made of old rusty barrel hoops</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1379" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/ramon-muggli1.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1380" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/ramon-muggli2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ramon Muggli, <em>o.T.,</em>  "an open room in a landscape" was his aim,  Jochen Breme spoke about "a passe- partout around a natural stone"</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1373" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jmertens.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;">at first hidden: Jana Mertens´ <em>beinlich besetzt  </em>&#38; then obviously on top:</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1374" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jmertens1.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1386" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jana-mertens1.jpg" alt="" width="250" height="444" /><img class="alignnone size-full wp-image-1371" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jana-mertens.jpg" alt="" width="257" height="444" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1434" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/hmexnerturm.jpg" alt="" width="510" height="829" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1387" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/hubertus-mexner.jpg" alt="" width="510" height="906" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1376 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/kprantl-leaving.jpg" alt="" width="256" height="733" /></p>
<p style="text-align:center;">Karl Prantl leaving Hubertus Mexner´s reed-tower (<em>o.T.)</em> after a visit inside</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1366 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/lena-oswald4.jpg" alt="" width="293" height="452" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1368 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/lena-oswald3.jpg" alt="" width="292" height="456" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1362" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/lena-oswald.jpg" alt="" width="510" height="218" /></p>
<p style="text-align:left;">Lena Oswald, <em>mobile</em></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1383" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/merle-richter.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">Merle Richter, <em>Passformen, </em>photos of her performance  with that modules the day after the opening you may see<a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/2008/06/19/performance-zum-abschied/" target="_blank"> here</a></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1385" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/kaline-zimmermann2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1384" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/kaline-zimmermann.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">Kaline Zimmermann,  <em>An die Sehnsucht  </em>with a touch of painting in the fields</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1395" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/hmexner.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1370" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/hubertus-mexner-work.jpg" alt="" width="256" height="428" /><img class="alignnone size-full wp-image-1369" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/nadine-luchsinger-work.jpg" alt="" width="254" height="428" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-1351" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/nadiine-luchsinger.jpg" alt="" width="510" height="350" /></p>
<p style="text-align:justify;">Nadine Luchsinger &#38; Hubertus Meixner, their straw- &#38; reed-sculptures at state of work</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1346" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/alanus-stmargarethen.jpg" alt="" width="510" height="293" /></p>
<p style="text-align:justify;">some of 16 students of <a href="http://www.alanus.edu/" target="_blank">Alanus University of Arts &#38; Social Science</a>, Alfter, Germany on the hills of St. Margarethen, Burgenland, Austria. I prepare an article about their artwork on that hill they created as guests of the Symposion for European Sculpture there &#38; post now just some photos from my visits at the workshop &#38; the vernissage last weekend for you to get a short impression. please take meanwhile a look here: <a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/" target="_blank"><em>Bildhauersymposion St. Margarethen</em></a> (posted by artstage in German) &#38; a glimpse to my recent post <em><a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/18/german-artists-settle-in-austrian-bunker/">German artists settle in an Austrian bunker</a></em>  below too.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1390" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/jmertens2.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1349" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/sybille-walenciak1.jpg" alt="" width="510" height="339" /></p>
<p style="text-align:justify;">all photos: René Desor</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[when German artists settle in an Austrian bunker]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1320</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 22:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1320</guid>
<description><![CDATA[

 

 




 






 




Austrian sculptor Karl Prantl (84) visiting last week a part of the ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/bunker7.jpg"></a><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/bunker14.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1321" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker16.jpg" alt="" width="510" height="907" /><img class="alignnone size-full wp-image-1322" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker0.jpg" alt="" width="510" height="889" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1323" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker2.jpg" alt="" width="510" height="249" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1324" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker3.jpg" alt="" width="510" height="304" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1325" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker15.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1327" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker5.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1326" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker4.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1328" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker6.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1329" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker7.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1330" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker8.jpg" alt="" width="510" height="287" /><img class="alignnone size-full wp-image-1331" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker9.jpg" alt="" width="510" height="769" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1333" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker14.jpg" alt="" width="510" height="907" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1334" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker101.jpg" alt="" width="510" height="820" /><img class="alignnone size-full wp-image-1344" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker111.jpg" alt="" width="510" height="907" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1341" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker20.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1337" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker13.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1336" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker12.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1342" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker19.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1338" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker1.jpg" alt="" width="510" height="695" /></p>
<p style="text-align:justify;">Austrian sculptor <a href="http://www.karlprantl.at/" target="_blank">Karl Prantl</a> (84) visiting last week a part of the exhibition <em>aufi-owi-umigehn</em>  installed by German sculptors in a bunker of the Austrian Army at Scheibenwald, Pöttsching.</p>
<p style="text-align:justify;">the artists/students: Henrik Hillen, Johanna Kintner, Fiona Goos &#38; their lecturer <a href="http://www.j-breme.de/" target="_blank">Jochen Breme</a></p>
<p style="text-align:justify;">all: <a href="http://www.alanus.edu/" target="_blank">Alanus University of Art &#38; Social Siences</a>, Alfter, Germany</p>
<p style="text-align:justify;">more about works of the artists at Sculptor´s Symposion St.Margarethen: <em><a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/" target="_blank">aufi-owi-umigehn</a></em></p>
<p style="text-align:justify;">guiding principles of the Alanus University on:    </p>
<p style="text-align:justify;">Sculpture</p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong>     Studying Sculpture means waking with your hands in material. The material means resistance; it inspires and yet at the same time slows you down. Shape is what we aim for: the superior work, presence in space. The Sculpture degree course provides the conditions necessary for this experience: it trains you to work with your hands and teaches you the artistic skills necessary to go your own way within the world of contemporary art.</p>
<p style="text-align:justify;">During the degree course, students experience a complete and rounded development through their proximity to practice; this begins with the ways in which we find our materials (wood not from the store but from the forest, stone straight from the quarry…) and ends in the organisation and running of exhibitions. This includes negotiating with public institutions, working with exhibition technology, sponsoring, designing catalogues and public relations.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1340" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/bunker17.jpg" alt="" width="510" height="701" /></p>
<p style="text-align:justify;">all photos by René Desor</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16 | Thema 'Materie']]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[




Wir schreiben immer wieder, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a title="www.jenseits-de.com" href="http://www.jenseits-de.com/g/fo-materie.htm" target="_blank">Wir schreiben immer wieder</a>, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für manchen Leser unglaubwürdig anhören, denn der Tisch, an dem er sitzt, existiert doch, ist ja da, somit ist er doch keine Illusion sondern Materie!</p>
<p>Natürlich gibt es Materie, wir sind ja auch auf der materiellen Ebene, also "in der Materie". Und dennoch ist Materie nur eine Illusion, es gibt sie nicht wirklich. Materie ist eigentlich nur eine Form von Energie.</p>
<p>Wir schreiben auch, dass Seelen materialisieren können, d.h., dass sie Materie durch ihr Bewusstsein entstehen lassen und ebenso manipulieren können. Was nach einem faulen Zaubertrick klingt, hört sich jedoch nicht länger faul an, wenn man erst besser versteht, was Materie wirklich ist.</p>
<p>So sagte Max Planck 1944 in einem Vortrag über "Das Wesen der Materie":</p>
<p>"Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch die eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält."</p>
<p>Er sagte weiter: Wir müssen "hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Wahre. Da es aber Geist an sich alleine ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen gehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen."</p>
<p>David Bohm kam ebenfalls zu diesem Ergebnis. Er spricht von einem "Quantenpotenzial", das als letzte Instanz alles durchdringe und einem absoluten Bewusstsein gleichgesetzt werden könne.</p>
<p>Was also ist Materie? Wir können Materie als materialisierte Gedankenenergie betrachten. Ein hohes Bewusstsein "denkt" sich etwas, wodurch das Gedachte entsteht. Es entsteht, indem allerfeinste Partikel auf eine bewusste Weise beeinflusst werden, wodurch atomares Bewusstsein entsteht. Das atomare Bewusstsein lässt Atome entstehen und die Atome formen letztendlich die Materie und damit den Tisch.</p>
<p>In diesem Ressort befinden sich zahlreiche Beiträge zum Thema "Materie" bzw. "Materie und Bewusstsein", z.B.: <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil1/archiv/messages/2591.html">"Geografischer Ort des Jenseits"</a>, <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/archiv/archiv/messages/6429.html#6431">"Verknüpfung des Geistigen mit der Materie"</a> oder <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil5/archiv/messages/910.html">"Peter, habe eine Anschlussfrage"</a>.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist sicher interessant, wie Naturwissenschaftler zu diesem Thema stehen. Nachstehend ein Auszug aus einem Interview mit dem Physiker Hans-Peter Dürr, das er dem P.M. Magazin gegeben hat:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Physik &#38; Philosophie</strong></span></p>
<p>Am Anfang war der Quantengeist. Was wir für Materie halten, ist Bewusstsein: Physiker erschüttern unseren Realitätsbegriff!</p>
<p>Der Physiker Hans-Peter Dürr sieht den Schlüssel zur Zukunft in einem neuen Wirklichkeitsbegriff auf Basis der Quantentheorie. Wie meint er das? Holger Fuß hat nachgefragt.</p>
<p>Die Quantenphysik gibt uns immer noch Rätsel auf. Dabei entspricht sie exakt der Logik der Natur. Da verhalten sich Teilchen wie Wellen und Wellen wie Teilchen. Diese Unschärfe verweist auf den Ursprung alles Lebendigen – auf einen zugrunde liegenden universellen Code, der nichts anderes ist als Information. Diese Theorie, die von einigen Quantenphysikern vertreten wird, legt nicht weniger als ein neues Weltbild nahe. Sich darauf einzulassen ist gewiss nicht einfach – aber wenn wir es tun, werden wir ganz neue Möglichkeiten entdecken, mit unserem Planeten umzugehen.</p>
<p>P.M.: Herr Professor Dürr, was ist eigentlich Materie?</p>
<p>Dürr: Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen können. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung – gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdünnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir können sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen.</p>
<p>P.M.: Den Untergrund bildet also eine körperlose Form? Ein sehr fremdartiger Gedanke.</p>
<p>Dürr: Ja, das ist unsere enge Denke. Wir müssen immer zuerst an Substanzen denken, ehe wir Beziehungsstrukturen verstehen. Nehmen Sie die Liebe. Wir stellen uns Liebe vor als Beziehung beispielsweise zweier Menschen zueinander. Aber die Liebe selber, dieses Dazwischen, bereitet unserer Vorstellung enorme Schwierigkeiten. Es sei denn, wir geben uns einfach hin und lieben.</p>
<p>P.M.: Und genau dieses Dazwischen ist Gegenstand der Quantenphysik?</p>
<p>Dürr: In gewisser Weise ja. Doch schon der Begriff Gegenstand führt in die Irre. Das ist ein Problem der Sprache. Wir verwenden lauter Substantive, wo wir Verben nehmen sollten. Das prägt unser Denken. Wenn wir über die Quantenphysik sprechen, sollten wir eine Verb-Sprache verwenden. In der subatomaren Quantenwelt gibt es keine Gegenstände, keine Materie, keine Substantive, also Dinge, die wir anfassen und begreifen können. Es gibt nur Bewegungen, Prozesse, Verbindungen, Informationen. Auch diese genannten Substantive müssten wir übersetzen in: Es bewegt sich, es läuft ab, es hängt miteinander zusammen, es weiß voneinander. So bekommen wir eine Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit. Besser gesagt: Wir ahnen und erleben.</p>
<p>P.M.: Warum tun wir uns so schwer damit?</p>
<p>Dürr: Weil unser Gehirn nicht darauf trainiert ist, die Quantenphysik zu verstehen. Mein Gehirn soll mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Baum zu pflücken, den ich für meine Ernährung brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfelpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet, weil sie enorm lebensdienlich ist. Bevor ich eine Handlung ausführe, spiele ich diese erst einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob sie zum gewünschten Ziel führt – ja oder nein? Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zweiwertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die Logik der Natur. Die Quantenphysik beschreibt die Natur viel besser, denn in der Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik, also nicht nur Ja und Nein, sondern auch Sowohl/Als-auch, ein Dazwischen. Eben das Nicht-Greifbare, das Unentschiedene. Daran müssen wir uns gewöhnen.</p>
<p>P.M.: So ganz habe ich mich an diese Vorstellung noch nicht gewöhnt.</p>
<p>Dürr: Aber genau damit sind Sie auf dem richtigen Dampfer. Solange Sie es sich vorstellen können, liegen Sie falsch. Nehmen wir ein Elektron. Also ein physisches Teilchen, von dem ich weiß, dass es das eigentlich gar nicht gibt. Im Grunde ist da etwas viel Größeres. Betrachten wir ein instabiles System wie etwa ein nasses Schneefeld: Dort kann mein kleiner Fuß eine riesige Lawine auslösen. Ein Pendel, exakt auf den Kopf gestellt, ist auch so ein instabiles System. Dort entscheidet eine winzigkleine Störung von außen, ob es nach links oder rechts fällt.</p>
<p>P.M.: Sie meinen also, ein Elektron existiert gar nicht?</p>
<p>Dürr: Jedenfalls nicht in Form eines herkömmlichen Teilchens.</p>
<p>P.M.: Sondern?</p>
<p>Dürr: In meiner Sprache nenne ich es ein »Wirks« oder »Passierchen«. Es ist eine winzige Artikulation der Wirklichkeit, etwas, das wirkt, das passiert, das etwas auslöst.</p>
<p>P.M.: Sie beschreiben die Quantenphysik in einer paradoxen Weise, wie wir sie sonst aus mystischen Texten kennen.</p>
<p>Dürr: Es ist paradox, wenn ich mich der Quantenphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völlig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich vieldeutig sind. In der Physik sagen wir: Die Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Realität verstehen wir eine Welt der Dinge, der Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die die alte Physik mit ihrem mechanistischen Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in einem vergröberten Sinn. Was für unseren Alltag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der Kann-Möglichkeiten, sich auf verschiedene Art materiell-energetisch zu verkörpern. Deshalb möchte ich die Begriffe Teilchen oder Atom nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirks oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein winzig kleiner Prozess.</p>
<p>P.M.: Allmählich habe ich trotz aller Schwammigkeit doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen. Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik: Es ist viel Ungenauigkeit, viel Spielraum in einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mir zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein könnte.</p>
<p>Dürr: Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammigkeit bezieht sich ja auf die Greifbarkeit. Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeiten. Unsere Gefühle sind ja in diesem Sinne alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unverständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in uns verspüren, dann deuten wir dies oft als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit etwas viel Umfassenderem. Die Felder in der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere, größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld – wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine.</p>
<p>P.M.: Damit kommen Sie der alten indischen Philosophie nahe, die vom All-Einen spricht und von der Identität des Ich und der Außenwelt. »Tat tvam asi« lautet die klassische Formel: Dieses bist du.</p>
<p>Dürr: Ja, es geht über diese Aussage hinaus und lässt sich besser in der Sanskritsprache als Advaita ausdrücken, was so viel wie Nicht-Zweiheit bedeutet. Genauer bedeutet die Vorsilbe A aber nicht die Verneinung, sondern dass es unangemessen ist, überhaupt von Teilen und Zerlegbarkeit zu sprechen.</p>
<p>P.M.: Etwas Unteilbares.</p>
<p>Dürr: Wir haben überhaupt nur das Eine. Aber dieses Eine ist differenziert. Wenn ich ein Gemälde betrachte und von dessen Schönheit spreche, das ist das Eine. Wenn ich aber auf die einzelnen Dinge in diesem Gemälde zeige, beispielsweise auf das Auge der Madonna, dann deute ich auf eine Unterschiedlichkeit innerhalb des Einen, auf ein Element der Vielheit, das zur Einheit gehört. Das Auge der Madonna ist nämlich nicht ein Teil des Bildes, sondern nur eine Artikulation. Ich schneide das Auge nicht heraus, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit auf eine Stelle des Bildes.</p>
<p>P.M.: Das heißt, ein Meer ist eben mehr als ein Netzwerk von Wassertropfen?</p>
<p>Dürr: Richtig. Ein Wassertropfen existiert ja im Grunde nur außerhalb des Meeres. Wenn er hineinfällt, verliert der Begriff Tropfen seinen Sinn.</p>
<p>P.M.: Wenn Sie sagen, die alte mechanistische Naturwissenschaft funktioniert in unserem Alltag mit großer Genauigkeit – welche Bedeutung soll dann eigentlich die Quantenphysik mit all diesen beschriebenen Erkenntnissen für unsere konkrete Lebenswelt haben?</p>
<p>Dürr: Sie hat eine Bedeutung, wenn wir in unsere Alltagserfahrungen auch einbeziehen, was wir lebendig nennen. Die alte mechanistische Physik beschreibt nämlich zunächst die Realität der Dinge mit den bekannten Naturgesetzen, wobei kein Unterschied zwischen belebt und unbelebt gemacht wird. Wenn Sie einen Apfel fallen lassen, folgt er dem Gesetz der Schwerkraft und fällt zu Boden. Die Welt der Dinge ist die Welt der stabilen Systeme und damit voll determiniert, also vorherbestimmt. Mechanistisch bedeutet voll determiniert. Aber für lebendige Systeme reicht diese mechanistische Beschreibung nicht aus. Lebendige Wesen wie etwa der Mensch sind im Grunde instabile Systeme. Ihre scheinbare Stabilität erhalten sie durch ein dynamisches Ausbalancieren, das ständige Energiezufuhr benötigt.</p>
<p>P.M.: Sie sind nicht nur Quantenphysiker, sondern wurden für Ihr Engagement in der Friedensbewegung bereits 1987 mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Inwiefern hat der Quantenphysiker Dürr den politischen Menschen Dürr inspiriert?</p>
<p>Dürr: Die Quantenphysik sagt uns ja nicht nur, dass die Wirklichkeit ein großer geistiger Zusammenhang ist, sondern auch, dass die Welt und die Zukunft offen ist. Sie ist voller Möglichkeiten. Darin steckt ungeheuer viel Ermutigung und Optimismus. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten!</p>
<p>P.M.: Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an ein Jenseits? Gibt es eine Existenz nach dem Tode?</p>
<p>Dürr: Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass ich während meines diesseitigen Lebens nicht nur meine eigene kleine Festplatte beschrieben habe, sondern immer auch etwas in diesen geistigen Quantenfeldern abgespeichert habe, gewissermaßen im großen Internet der Wirklichkeit, dann geht dies ja mit meinem körperlichen Tod nicht verloren. In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen. In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war, bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.</p>
<p>Quelle: P.M. Magazin 05/2007</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[termdata to lake-a-loon]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1312</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 11:40:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1312</guid>
<description><![CDATA[
der schatten des photographen &amp; die stadt im auge 
                     ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align:justify;">der schatten des photographen &#38; die stadt im auge </p>
<p style="text-align:justify;">                                      the city in the photographer´s eye next his own shadow</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1319" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/rust-fisheye.jpg" alt="" width="510" height="340" /> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;">©foto: Ferry Nielsen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;">die beiden nachfolgenden portraitphotos von <a href="http://www.ferrynielsen.com" target="_blank">Ferry Nielsen</a> sind links zu <em>termdata</em> - gedankenfolgen zur ausstellung <em>Andreas Roseneder: lake-a-loon</em>  ab 19. Juli 2008 im <a href="http://www.rust.at/de/c_tourismus/d_kultur_und_natur/TOU_KUN_SEH_kremayrhaus.jsp" target="_blank">Kremayr-Haus</a> in der <a href="http://www.viennatouristguide.at/exc/Burgenland/Rust/bgldrust.htm" target="_blank">Freistadt Rust am See, Burgenland</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1315" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/nielson-portrait-roseneder.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://lakealike.wordpress.at" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align:justify;">2 portraits by <em>thepeoplephotographer</em> <a href="http://www.ferrynielsen.com" target="_blank">Ferry Nielson</a> of <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas Roseneder</a> in fish-eye-optic at his favorite place (- the city fathers may apologize!) at <a href="http://www.rust.at" target="_blank">Rust</a>. both images are links to click to <em>termdata</em>  - thoughts about painting concerning Roseneder´s next show of watercolours at the exhibitin <em>lake-a-loon</em>  Juli &#38; August 08 in this Austrian village at Lake Neusiedl</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"></a><a href="http://lakealike.wordpress.at" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1314" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/nielsen-portrait-roseneder1.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">the second favorite place - certainly more to the pleasure of the city´s fathers: <a href="http://www.bildungsserver.com/schulen/mediencenter/rust/06.htm" target="_blank">the House of God´s Eye</a>:</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1318" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/rust-auge-gottes-1.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p style="text-align:left;"> <span style="font-size:9pt;font-family:Tahoma;">©foto: Ferry Nielsen</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-family:Tahoma;">see also: <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/05/31/nielsen%c2%b4s-fisheye/" target="_blank">Nielsen´s fish-eye</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer bildet sich warum und wo? Raum und Bildung]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 05:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=78</guid>
<description><![CDATA[Die räumliche Nähe und mentale Zugehörigkeit zu einer Bildungsinstitution scheinen entscheidende ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die räumliche Nähe und mentale Zugehörigkeit zu einer Bildungsinstitution scheinen entscheidende Kriterium für viele Bürger zu sein, eine Fortbildungsveranstaltung zu besuchen. Das mag vielleicht nur für die VHS Bochum gelten, dem Gegenstand der Untersuchung.</p>
<blockquote><p>Die Bildungsforscher um Prof. Dr. Jürgen Wittpoth und PD Dr. Michael Schemmann (Lehrstuhl Erwachsenenbildung, Institut für Pädogogik der Ruhr-Universität)  beschäftigen sich mit der Frage wer, warum und wo an Weiterbildungsangeboten teilnimmt und berichten über ihre Ergebnisse in der Zeitschrift <a title="http://www.rub.de/rubin" href="http://www.rub.de/rubin" target="_blank">RUBIN,</a> dem Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum.</p></blockquote>
<p><a title="http://idw-online.de/pages/de/news259806" href="http://idw-online.de/pages/de/news259806" target="_blank">Pressemitteilung</a> Informationsdienst Wissenschaft, 13.5.08</p>
<p>Wir möchten es auch wissen. Welches Bildungsverhalten (im doppelten Sinne) treffen wir  innerhalb der bibliothekarischen Landschaft an? Gibt es Institutionen (Fachstellen, Bibliotheksverbände, Hochschulen, …) die das Raum-Nutzungs-Verhalten von Fortbildungswilligen genauer unter die Lupe genommen haben? Dem Hören-Sagen nach sollen es die  Bundeslandgrenzen sein, die unsichtbare Zäune ziehen – mentale Zugehörigkeit zum Volksstamm der Bibliothekar/innen/en hin oder her …. Stimmt das? Oder wie weit gehen SIE für "Camel-Filter"?*</p>
<p><em>* Wer die Anspielung jetzt nicht verstanden hat, genieße einfach die Vorteile der späten Geburt </em>;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[my poppy]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1309</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 12:01:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1309</guid>
<description><![CDATA[
DIESE VERSCHWENDUNG: DAS LEBEN, DER TOD       watercolours on Arches 2000
living model: see p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derturm.at/aquarelle/aquarelle.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1310" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/diese-verschwendung-das-le.jpg" alt="" width="510" height="375" /></a></p>
<p><em>DIESE VERSCHWENDUNG: DAS LEBEN, DER TOD   </em>    watercolours on Arches 2000</p>
<p>living model: see <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/02/papaver-orientalis/" target="_blank">photos</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anpfiff]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1302</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1302</guid>
<description><![CDATA[
Kollek 10
Dass der Ball von euch überspringt zu uns, weil es kein Geldsack ist, das Leder, ein Beu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1303" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/anpfiff.jpg" alt="" width="510" height="287" /></p>
<p><strong>Kollek 10</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dass der Ball von euch überspringt zu uns, weil es kein Geldsack ist, das Leder, ein Beutel eher, wie ein Herz, das durchgebeutelt wird vom Hin und Her und das nicht immer weiß woher und nicht wohin. Wohin, wenn keiner frei ist? So frei, dass er den Ball annimmt wie ein Mensch die Welt annehmen muss, soll etwas weitergehen auf ihr.</p>
<p style="text-align:justify;">cit.: <a href="http://public.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/inst_germanistik/marold.pdf" target="_blank">Siegmund Kleinl</a>   aus:  <a href="http://burgenland.orf.at/stories/278293/" target="_blank">Entscheidungsspiel</a>  - ein Fußballdrama</p>
<p style="text-align:justify;">siehe auch: <a href="http://renedesor.wordpress.com/2007/10/10/allwetterweltfussballgeist/" target="_blank">Allwetterweltfußballgeist</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Pantheon als Gedächtnismedium]]></title>
<link>http://raumvermessung.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 20:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>raumvermessung</dc:creator>
<guid>http://raumvermessung.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[Bei der Beschäftigung mit Krakau kommt einem immer wieder der Begriff des Pantheons unter, sei es a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bei der Beschäftigung mit Krakau kommt einem immer wieder der Begriff des Pantheons unter, sei es als pathetische Überhöhung oder als Bezeichnung für bestimmte Orte. Dass es sich dabei um eine breitere europäische Tradition des 19. Jahrhunderts handelt, ist klar. Allerdings beschäftigt mich schon seit längerem, wie ein Pantheon <em>funktioniert</em> und in welchem Verhältnis es zum gesellschaftlichen Selbstverständnis steht.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://raumvermessung.files.wordpress.com/2008/06/krakau-2halfte-18jh.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://raumvermessung.wordpress.com/files/2008/06/krakau-2halfte-18jh.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-56" src="http://raumvermessung.wordpress.com/files/2008/06/krakau-2halfte-18jh.jpg?w=128" alt="" width="266" height="192" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zum Ordnen meiner Gedanken habe ich mich an einen Text von Matthias Bickenbach orientiert,<a name="_ednref1" href="#_edn1"><span class="MsoEndnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoEndnoteReference"><span style="font-size:12pt;">[i]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> wo das Pantheon in der Form, wie es um 1800 als Konzept wieder aufgegriffen wird, als „topographisches Gedächtnismodell eines symbolischen Ortes der Versammlung“ bezeichnet wird. Ausgehend von dieser Beschreibung möchte ich im Folgenden die Elemente seiner Struktur bezeichnen, um mich einerseits den Bedingungen seines Funktionierens (als Manifestation von Diskursen) und andererseits den Funktionen und Wirkungen selbst anzunähern. Das Ausgliedern der einzelnen Elemente hat den Zweck analytischer Vereinfachung, denn als „Pantheon“ stellen sie stets eine Gesamtheit im Sinne eines Netzes dar.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;"><a href="http://raumvermessung.wordpress.com/files/2008/06/pantheon.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-55 aligncenter" src="http://raumvermessung.wordpress.com/files/2008/06/pantheon.jpg?w=221" alt="" width="221" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<ol>
<li>Die erste Ebene ist jene der <em>räumlichen Anordnung</em>. Das Ideal stellt dabei das antike römische Vorbild dar, welches in jeder Beziehung Universalität symbolisierte: die Geschlossenheit aller möglichen Götter, die Kuppel als Analogon des Himmels, der ocolus als Übertragungskanal von Mikro- und Makrokosmos, die Geometrie der Architektur. Das Ordnungssystem besitzt in diesem Fall schon an sich so viel Aussagekraft, dass „die Leere des Bildlichen [umschlägt] in die Möglichkeit der Universalität, die der Raum bezeichnet.“ (120) Das 19. Jahrhundert mit seiner Lust am Bild muss diese Ordnung wieder mit Anschaulichem füllen, doch die Ordnung an sich wird fortgesetzt. Es ist ein „Ort der Versammlung“, eine unbewegliche Anordnung von unbeweglichen Elementen, sodass räumliche Abgeschlossenheit und Stabilität sowie Zeitlosigkeit darstellbar werden.</li>
<li>Eine zweite Ebene stellen jene <em>Diskurse</em> dar, welche sich im Pantheon manifestieren können. Ihre historische Wandelbarkeit zeigt sich schon darin, dass das Pantheon um 1800 säkularisiert und vergeschichtlicht wird. Das heißt, keine Götter versammeln sich hier, sondern die Gegenwart des bürgerlichen Zeitalters verschafft sich Legitimation über die Konstruktion ihrer Geschichte. In unterschiedlichen (meist nationalen) Varianten bieten besonders vorbildliche Personen jene Kombination aus historischer Kontinuität und Handlungsorientierung für Gegenwart und Zukunft. Die zur Etablierung ihres Geschichtsmodells notwendige Institutionalisierung ist gleichbedeutend mit einer Kanonisierung, welche im Pantheon auf Grund seiner oben beschriebenen Ordnungsstruktur medialisiert werden kann. Geschichte/Vor<em>Bilder</em>/Kanon/Nation wäre also jenes diskursive Gemenge an leitenden Ideen des 19. Jahrhunderts, welches im Pantheon die Möglichkeiten zu seiner Materialisierung antrifft.</li>
<li>Dazu ist – als eine dritte Ebene – aber auch tatsächlich <em>Material</em> notwendig. Mit seinen Eigenschaften der Anschaulichkeit und vermittelten Zeitlosigkeit stellt <em>Stein</em> dabei das Ideal da. Stein steht für lange Dauer (oder Ewigkeit), er bezeugt die Vergangenheit, ist selbst Vergangenheit und macht sie damit gegenwärtig. Seine materielle Kontinuität suggeriert Stabilität über alle Zeiten hinweg, womit er die räumliche Abgeschlossenheit und die Zeitlosigkeit der Raumordnung noch verstärkt. Neben dem Stein ist jedoch auch die Reliquie mitzudenken. Das Pantheon als Nekropole macht die religiöse Komponente dieses Gedächtnismodells deutlich. Ähnlich wie der Stein bewirken auch menschliche Überreste die anschauliche Anwesenheit der Vergangenheit im Heute. Sie bedienen gleichzeitig das bürgerliche Bedürfnis nach Echtheit, Authentizität, wie auch jenes nach Wundertätigkeit, nach einer wohlgesinnten metaphysischen Kraft.</li>
<li>Als vierte Ebene möchte ich den Handlungsaspekt einführen. Zum einen stellt dieser die Konsequenz aus dem bisher Gesagten dar, doch umgekehrt verlangt das Gedächtnismedium, um seinen institutionellen Status aufrecht erhalten zu können, nach wiederholter <em>performativer Re-Aktualisierung</em>. Da Ritualen die Eigenschaft von Stabilität inhärent ist, stellen sie einen bevorzugten kulturellen Umgang mit Vergangenheit im Allgemeinen und dem Pantheon im Besonderen dar. Sie stellen das Äquivalent zur Statik der Ordnung, des Ortes und der Zeit dar. Religiöses und Säkulares vermischt sich bei Toten- und Gedenkfeiern, Ehrenwache oder Kranzniederlegungen. In der Gesamtheit aller Ebenen lässt sich das Pantheon als ein <em>Dispositiv</em> verstehen, welches den performativen Umgang präfiguriert. Es erschafft dem Besucher einen auratischen Ort, außerhalb von (alltäglichem) Raum und (Lebens-)Zeit, ebenso wie eine hybride Kultstätte der Moderne, in welcher Toten-, Reliquien-, Vergangenheits- und Künstlerkult ineinander übergehen. Beides verlangt nach Ehrfurcht, Andacht und Besinnung als Verhaltensnormen.</li>
</ol>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Diese Elemente des Pantheons und ihre Charakterisierungen stellen Idealformen dar und de facto treten bei einer Realisierung immer Probleme auf (etwa auf Grund der Historizität oder der Transnationalität von Gedächtnis). Trotzdem hat es als Modell große Verbreitung gefunden. Es kanonisiert und stabilisiert nicht nur kollektives Gedächtnis, sondern es stattet dieses noch zusätzlich mit Wirkungskraft aus. Die institutionalisierte Vergangenheit erhält Erhabenheit, Heiligkeit. Das fördert nicht nur die metaphysische Überhöhung der Geschichte, sondern steigert dazu noch die Legitimation jener, welche sich auf sie berufen.</p>
<p class="MsoNormal">Zum einen sorgt dies für Stabilität einer Gesellschaft, indem es Zusammengehörigkeit imaginiert und indem es in einer Zeit intensiver kultureller Beschleunigung durch einen stabilen Erfahrungsraum die Schaffung einer Zukunftsperspektive, eines Erwartungshorizonts erleichtert.</p>
<p class="MsoNormal">Andererseits ist das Pantheon als Ort praktisch veränderungsresistent. Im zeitlichen Verlauf muss es entweder selbst einen Verlust an gesellschaftlicher Bedeutung erleiden oder die Gesellschaft droht in antiquierten Handlungsidealen und Weltbildern einzufrieren.</p>
<div><!--[if !supportEndnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="edn1">
<p class="MsoEndnoteText"><a name="_edn1" href="#_ednref1"><span class="MsoEndnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoEndnoteReference"><span style="font-size:10pt;">[i]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Bickenbach, Matthias: Das Dispositiv des Fotoalbums. Mutationen kultureller Erinnerung. Nadar und das Pantheon. In: Fohrmann, Jürgen; Schütte, Andrea; Vosskamp, Wilhelm: Medien der Präsenz. Museum, Bildung und Wissenschaft im 19. Jahrhundert. Köln, 2001. S.87–128.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Black &amp; White on Zante: Red!]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1285</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 17:30:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
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<description><![CDATA[   

 
Black &amp; White on Zante  painting performance Axel Litschke &amp; Andreas Roseneder
 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/06/zante2.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-1288" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/zante1.jpg" alt="" width="149" height="338" />   <img class="alignnone size-full wp-image-1289" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/zante2.jpg" alt="" width="252" height="338" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1290 aligncenter" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/zante.gif" alt="" width="510" height="338" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><em>Black &#38; White on Zante</em>  painting performance Axel Litschke &#38; Andreas Roseneder</p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;">a slide-show by <a href="http://artstage.wordpress.com" target="_blank">artstage</a> of photos shot by <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/04/22/atuma-markenzeichen/" target="_blank">Adolf Tuma</a> on an improvisated painting- &#38; dance-performance in Vassilikos August 2005 at the location of Summeracademy Greece (<a href="http://www.sommerakademie.at/index2.shtml" target="_blank">Sommerakademie Griechenland</a>) on <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zakynthos" target="_blank">Zakynthos / Zante</a>: the painters <a href="http://www.sphinx-suche.de/surrealismus/wienerschule.htm" target="_blank">Axel Litschke</a> (white) &#38; <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas Roseneder </a>(black) meeting after 30 years again - in movement. <a href="http://www.andre-varkonyi.at/" target="_blank">André Várkony </a>(not visible here) beat the percussion to this performance.</p>
<p style="text-align:justify;">I met Axel Litschke first time at his assistant apprenticeship of my master <a href="http://www.schlossdeutschkreutz.at/Anton.htm" target="_blank">Anton Lehmden</a>, an outstanding representative of the so called <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vienna_School_of_Fantastic_Realism" target="_blank">Viennese School of Phantastic Realism </a>at the Academy of Arts in Vienna. his paintings were images of silent landscapes without human traces done in precisely defined oil-technique. I remember even the priming coat of his wooden panels he prepared in several white clay-layers. the only murmur I have heard at his studio was the stream of lava winding through a landscape he painted. – in those times a typical representative of that Viennese School for me. – I myself lived in Germany, Augsburg, Berlin &#38; Munich, was loud &#38; expressive too, liked the Austrian &#38; German expressionists, all actionists &#38; performers, needed the traces of movement of human beings in art,  even fired my paintings with terpentine &#38; worked into the licking flames &#38; finally had first success with painting as representative of that times, the art trend "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Junge_Wilde" target="_blank">Junge Wilde</a>" ("new fauves")</p>
<p style="text-align:justify;">when I came back from Munich or Berlin to Vienna, Axel still painted quiet in his studio over the lava stream.</p>
<p style="text-align:justify;">but Axel was also administrator of the coffee-machine in our studio at the academy &#38; a philosopher in conversation, for me always a master of intellectual speech at coffee-break at work. these coffee-breaks with the <em>art director</em> are still one of the few remembrances of my study at the academy.</p>
<p style="text-align:justify;">on Zante, the Greek island Zakynthos we met 2005 again as fellow teachers with different careers behind us, Axel taught his students drawing models still in his correct &#38; motionless manner, I was head of the colourful acrylic painting course. Axel always dressed in tight black – I prefer light wide clothes in sommer. at the end of a discussion about art &#38; the importance of movement on it I just said to Axel: "we change our outfit: you are white &#38; I am black, you are the canvas &#38; I am the painter, I AM YOU, - &#38; you are my canvas, you have to move &#38; I will paint on you in your movements &#38; you go with mine. we will move together in &#38; through painting."</p>
<p style="text-align:justify;">he agreed joyfully.</p>
<p style="text-align:justify;">I got the dresses at the <a href="http://www.vascoffeehouse.com/" target="_blank">Dutchwoman´s Store</a> next Coffee House at Vassilikos.</p>
<p style="text-align:justify;">so it was.</p>
<p style="text-align:justify;"><a><img class="alignnone size-full wp-image-1300" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/zante5.jpg" alt="" width="252" height="380" /></a> <img class="alignnone size-full wp-image-1301" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/06/zante4.jpg" alt="" width="252" height="380" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nielsen´s fisheye]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1281</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1281</guid>
<description><![CDATA[
FERRY NIELSEN
 
yesterday evening I had the good fortune of sharing preparatory artwork with th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ferrynielsen.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1283" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/05/nielsen-fisheye1.jpg" alt="" width="510" height="549" /><img class="alignnone size-full wp-image-1282" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/05/nielsen-portrait.jpg" alt="" width="510" height="287" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.ferrynielsen.com" target="_blank">FERRY NIELSEN</a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:justify;">yesterday evening I had the good fortune of sharing preparatory artwork with <em>thepeoplephothographer</em> Ferry Nielsen concerning the exhibition <a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank">lake-a-loon</a> at <a href="http://www.rust.at/de/a_freistadt_rust/stadtmuseum/DFR_KHS_kremayrhaus_stadtmuseum.jsp">Kremayr-house</a> (see background on photo above) in Rust this July</p>
<p> </p>
<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/05/nielsen-fisheye1.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Luciano Mix @ Raum ¦ Minimal \ Tech House]]></title>
<link>http://deepgoa.wordpress.com/?p=1721</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>deepgoa</dc:creator>
<guid>http://deepgoa.wordpress.com/?p=1721</guid>
<description><![CDATA[via http://www.minimalmusic.org

Lucien Nicolet (aka Lucien-N-Luciano) first started operating as a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>via <a href="http://www.minimalmusic.org/blog/?p=325" target="_blank">http://www.minimalmusic.org</a></p>
<p><img src="http://www.nights.ro/poze/2005/29.10.2005/29oct_32.JPG" alt="" width="241" height="200" /></p>
<p>Lucien Nicolet (aka Lucien-N-Luciano) first started operating as a DJ and promoter in the early nineties, promoting Santiago de Chile events Sense Club and Encuentros con la Technocultura whilst also rubbing shoulders with the likes of Uwe Schmidt (aka Atom Heart / Senor Coconut) and Ricardo Villalobos.</p>
<p>Nicolet began producing his own tracks as Lucien-N-Luciano in 1997, and has since then released a string of 12”s on labels including Transmat, Klang Elektronik and Bruchstuecke that have showcased his deep fusion of haunting electro elements and complex polyrhythmic beat patterns drawing equally from his mixed Swiss and Chilean heritage. To this day, Nicolet also continues to collaborate with Villalobos as Sense Club and also with Pier Bucci and Argenix Brito as Monne Automne.</p>
<p>Listen Mix!</p>
<h3>Download (183MB, 192kBit/s)</h3>
<p><a href="http://raum.im/luciano-raum.mp3" target="_self">luciano-raum.mp3</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3 balloons 4 invitation 2 lake-a-loon]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/?p=1276</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 05:45:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/?p=1276</guid>
<description><![CDATA[  
 
 
&#8230;HADJOQDJA (Skin Man) said, &#8220;DADYOEnDZADÁSES (Wolf) lives in that house over]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://renedesor.files.wordpress.com/2008/05/the3gracesballoon_gr.jpg"></a><a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"></a><a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1280" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2008/05/the3gracesballoon_blogcolor1.jpg" alt="" width="510" height="373" /></a> <a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank"></a> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;">...HADJOQDJA (Skin Man) said, "DADYOE<sup>n</sup>DZADÁSES (Wolf) lives in that house over there, Every day he goes around the world. He catches and kills people, brings them home and eats them. He has three sisters, who live in the house with him. They are great witches. Each day they cook human flesh and pounded green corn, for Wolf will eat nothing else. The sisters spend most of their time driving elk out of this field. Neither Wolf nor his sisters have hearts in their bodies. No one can kill them, for their lives are in another place. In a corner of the house is a couch, under the couch is a lake, on that <a href="http://lakealike.wordpress.com" target="_blank">lake a loon</a> is swimming around, under the right wing of the loon are four hearts. The largest heart is Wolf's, the second largest belongs to the eldest sister, the smallest belongs to the youngest sister. If you pinch one of those hearts its owner will fall to the ground, If you crush it its owner will die."...</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;">source:<span>  </span><a href="http://www.sacred-texts.com/" target="_blank">The Internet Sacred Text Archive / Seneca Indian Myths</a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;">complete legend: <a href="http://www.sacred-texts.com/nam/iro/sim/sim28.htm" target="_blank">Wolf and the Old Woman´s Grandson</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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